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Online-Händler vernachlässigen Informationssicherheit und Datenschutz

Sicherheitsvorfälle, wie jüngst zum Beispiel bei eBay, zeigen die Schattenseiten des boomenden Online-Handels: Kriminelle Delikte sind inzwischen an der Tagesordnung. Dies zeigt die Studie „Informationssicherheit im E-Commerce 2014" von ibi research. Davon betroffen sind nicht nur die Händler, sondern insbesondere auch die Kunden. Mit gestohlenen Zugangsdaten, E-Mail-Adressen und Zahlungsdaten steht Kriminellen nichts mehr im Wege die Identitäten der Kunden zu „übernehmen" und erheblichen Schaden anzurichten.

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Unternehmenskultur entscheidender Faktor für E-Learning

Der Online-Bildungsmarkt wächst rasant, denn dank der technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre werden Online-Bildungsangebote immer günstiger und leichter verfügbar. Bereits heute liegt das weltweite Marktvolumen für E-Learning bei 91 Milliarden Dollar; alleine in Europa sind 3.000 Dienstleister in diesem Bereich tätig – Tendenz steigend. So wird der gesamte E-Learning-Markt bis 2017 voraussichtlich um mehr als 20 Prozent pro Jahr wachsen.

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Automobilindustrie in Russland im Rückwärtsgang

Russland ist als Markt für Automobilhersteller nach wie vor interessant, wird aber die früheren optimistischen Erwartungen der Branche wohl nicht erfüllen können. Im Gegenteil: Die Automotive-Experten von Roland Berger Strategy Consultants prognostizieren in ihrer neuen Marktanalyse "Russia at the crossroads", dass die Zahl der in Russland pro Jahr verkauften Fahrzeuge bis 2020 lediglich auf 3,3 Millionen steigen und somit deutlich unter den früher erwarteten vier Millionen bleiben wird.

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Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Führungsstile in Zentral- und Osteuropa

Eine neue Studie von Roland Berger Strategy Consultants untersucht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Führungsstile in Zentral- und Osteuropa (CEE). Grundlage der Studie war eine Umfrage unter 293 Führungskräften aus acht CEE-Ländern. Präsentiert wurden die Ergebnisse anlässlich des CE Business Clubs, einer Kooperation mit der Erste Group.

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Vertrauen deutscher Bankkunden in Banken sinkt weiter

Kunden in Deutschland und Westeuropa sehen Banken weiter kritisch – weltweit steigt das Vertrauen hingegen / Geringe Loyalität: Bei der Neueröffnung von Konten zählt hierzulande vor allem der Preis, die Wechselbereitschaft der Kunden ist hoch / Begrenztes Potenzial: Es gibt zwar noch aussichtsreiche Kundensegmente, diese sind in Deutschland aber sehr klein.

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Report „9 Manufacturing Trends – Ausblick Frühjahr 2014"

Der Deloitte-Report „9 Manufacturing Trends – Ausblick Frühjahr 2014" zeigt: Die Fertigungsindustrie in Deutschland ist wieder zuversichtlicher. Sie erwartet vor allem im Ausland Umsatzwachstum und plant auch einen Ausbau der Binnenkapazitäten. Investiert werden soll in Innovation und Forschung, aber auch in Rationalisierungsmaßnahmen – nach wie vor bleiben allerdings die Investitionsvolumina hinter den Umsatzerwartungen zurück. Kostensenkung spielt bei den Planungen eine große Rolle.

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WP-Gesellschaft bietet Check der E-Bilanz auf Knopfdruck

Seit Januar 2014 sind Unternehmen verpflichtet, elektronische Bilanzen für den Veranlagungszeitraum 2013 an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Als erste Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland stellt KPMG mit dem E-Bilanz Risk Analyzer (ERISKA) Unternehmen eine kostenlose Analyse- und Validierungsmöglichkeit im Internet zur Verfügung. E-Bilanzen können damit bereits vor Übermittlung an die Finanzverwaltung visualisiert und plausibilisiert werden.

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Zufriedenere Mitarbeiter arbeiten besser

Steelcase, weltweiter Hersteller von Büroeinrichtungen und innovativen Raumlösungen, stellt seine neueste Studie „Wohlbefinden am Arbeitsplatz" vor. Befragt wurden 7.300 Mitarbeiter von Unternehmen und Organisationen mit mehr als 100 Angestellten in zehn Ländern, darunter über 800 aus Deutschland. Die Ergebnisse zeigen: Das physische und psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ist eng mit deren Arbeitsumgebung verknüpft.

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EuGH bremst ausschreibungsfreie Inhouse-Geschäfte bei öffentlichen Auftraggebern

Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) durfte die Hochschul Informations System GmbH (HIS), an der die Hansestadt, aber nicht die TUHH geringfügig beteiligt ist, nicht ohne europaweite Ausschreibung direkt beauftragen. Die TUHH kann die HIS mangels gesellschaftsrechtlicher Beteiligung nicht kontrollieren.

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CFO Survey 2014 zeigt klare Aufwärtstendenzen

Trotz der Krise in der Ukraine sehen die Unternehmen einen weiteren Rückgang der Unsicherheit im ökonomischen Umfeld. Generell zeigen die Finanzchefs Konjunkturoptimismus und erwarten weiter steigende Umsätze. Allerdings löst sich die Investitionszurückhaltung der Unternehmen nur langsam auf – Investitionen sollen hauptsächlich nach China und in die USA fließen. Am Standort Deutschland wollen die CFOs vor allem in Kapazitätsausweitung und Produktinnovation investieren.

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Die 5 Geheimnisse erfolgreicher Führung

Darf Führung einfach sein? Ja, sie darf – und wie! Meine Erfahrung zeigt: Mehr als diese 5 Punkte brauchen Sie in der Führung nicht beachten, um erfolgreich zu sein.

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Zukunft des Online-Lebensmittelkaufs

Aktuelle Ergebnisse des „Consumer Barometers" von KPMG und IFH Köln zeigen: Deutsche Konsumenten sind dem Lebensmittel-Onlinekauf gegenüber überaus aufgeschlossen. Jeder Dritte hat schon einmal Lebensmittel im Internet gekauft, und rund drei Viertel der Befragten können sich vorstellen, zukünftig online Lebensmittel zu bestellen. Lieferkosten und Zweifel an Frische und Qualität stellen aktuell die größten Vorbehalte aus Kundensicht dar.

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Studie zeigt Potenziale von Planning, Budgeting und Forecasting

Wie die aktuelle Deloitte-Studie „Integrated Performance Measurement: Plan. Budget. Forecast." zeigt, ist die Unternehmenskultur das größte Hindernis bei der Adaption und Implementierung einer leistungsfähigen Planung, Budgetierung und Forecasting (PBF).

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Leadership: Was erfolgreiche Führung ausmacht

Die Formel ist einfach: Je besser die Führung, desto erfolgreicher das Unternehmen. Was wirksames Führen aus Sicht der Forschung ausmacht und begünstigt, verdeutlicht die Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell in ihrer neuen Ausgabe. Im Rahmen des Schwerpunktthemas „Leadership und Persönlichkeit" erfahren die Leser zum Beispiel, was Vorgesetzte von der Notwendigkeit abhält, ihr Denken, ihr Fühlen oder ihr Führungsverhalten kritisch zu hinterfragen – obwohl der Nutzen der Selbstreflexion evident ist.

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Frauen trauen sich weniger zu als Männer

Frauen lassen sich manchen erstklassigen Job entgehen, weil sie sich oftmals von Stellentiteln und Anforderungsbeschreibungen in Jobinseraten einschüchtern lassen. Männer suchen hingegen nach – nicht selten zu großen – Herausforderungen. Das zeigt eine neue Eye-Tracking-Studie der Jobbörse Jobware in Kooperation mit USEYE. Frauen beschäftigen sich weitaus intensiver als Männer mit dem Anforderungsprofil (2,34 Sekunden) von Stellenanzeigen in der Erstkontaktphase (5 Sekunden) als Männer. Diese schauten im Durchschnitt schon nach 1,17 Sekunden weg.

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Digitale Welt eröffnet neue Möglichkeiten für eine neue Ära der europäischen Industrie

 Die Industrie spielt eine zentrale Rolle in der europäischen Wirtschaft: Sie trägt 15 Prozent zur Wertschöpfung bei, macht 80 Prozent der Innovationen und 75 Prozent der Exporte aus. Rechnet man noch die industrienahen Dienstleistungen dazu, kann sie als sozialwirtschaftlicher Motor Europas bezeichnet werden. Allerdings ist das produzierende Gewerbe zunehmend unter Druck geraten: Die sinkende Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie aufgrund neuer Marktteilnehmer – vor allem aus Asien – hat in den vergangenen 10 Jahren zu einem deutlichen Stellenabbau in etablierten Märkten wie Großbritannien (-29%), Frankreich (-20%) und Deutschland (-8%) geführt.

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Erhöhte Anforderungen an CFOs von Banken und Versicherungen

Die Aufgaben von CFOs und Finanzverantwortlichen der Banken-, Versicherungs- und Finanzdienstleistungsindustrie werden zukünftig deutlich komplexer und weitreichender. Vor allem steigende regulatorische Anforderungen sowie neue Steuer- und Transparenzvorschriften zwingen CFOs, sich künftig neben den klassischen Aufgabenfeldern im Rechnungswesen und Controlling stärker mit strategischen Themen sowie mit Regulatorik und IT-Themen zu befassen. Die Managementberatung Horváth & Partners hat in einer aktuellen Befragung die wesentlichen künftigen Themenfelder der CFO-Agenda sowie Impulse für die Weiterentwicklung des Finanzressorts ermittelt.

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Studie Digitale Gesellschaft zeigt sechs neue Nutzertypen im Vergleich

Hierzulande gilt gemeinhin der Konsens, dass das Internet in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Eine Segmentierung der Internetnutzer in Deutschland zeigt allerdings erneut, dass die deutsche Gesellschaft noch nicht vollständig in der digitalen Welt zu Hause ist. Im Auftrag der Initiative D21 haben die Marktforscher von TNS Infratest im Rahmen der Studie D21-Digital-Index sechs unterschiedliche Nutzertypen identifiziert.

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Über ein Drittel der deutschen Arbeitgeber können offene Positionen nicht besetzen

Die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt stellt nicht nur Bewerber vor große Herausforderungen. Unternehmen sehen sich immer häufiger damit konfrontiert, dass Angebot und Nachfrage im Recruiting-Prozess nicht zueinander passen. CareerBuilder hat 500 deutsche Arbeitgeber aus verschiedenen Branchen zum Thema Fachkräftemangel befragt. Die überwiegende Mehrheit findet den Fachkräftemangel besorgniserregend auf Grund der negativen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg.

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Buchtipp: Influence-Marketing: Wie sich „soziale Lawinen“ lostreten lassen

Wer gehört zu den gefeierten Stars im Internet? Wer ist ein führender Meinungsmacher im Social Web? Wer kennt genug Leute und kann dafür sorgen, dass sich Neues wie ein Flächenbrand verbreitet? Zu wissen, wer die wirklich mächtigen sozialen Influencer sind, wird für Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, Parteien wie Einzelpersonen immer wichtiger, um erfolgreich zu sein. Mark W. Schaefer lüftet nun in seinem neuen Buch „Einfluss, der sich auszahlt" das Geheimnis, wie sich diese digitalen Meinungsmacher ermitteln und nutzen lassen, um systematisch Botschaften zu verbreiten.

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Unternehmen verschwenden wertvolle Ressourcen beim Umgang mit Wissen

 51 Prozent der deutschen Unternehmen haben erheblichen Nachholbedarf beim produktiven Umgang mit Wissen. Dabei sind die Folgen schlechten Wissensmanagements gravierend: Mehrarbeit und Fehler mindern Effizienz und Arbeitsqualität. Wird Know-how jedoch erfolgreich genutzt, rechnen 76 Prozent der Befragten mit signifikanten Einsparpotenzialen, 90 Prozent sehen einen Zusammenhang mit einer steigenden Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit. Dies sind Ergebnisse einer Studie zum Thema „Produktiver Umgang mit Wissen in Unternehmen", die Haufe in Auftrag gegeben hat. mifm München – Institut für Marktforschung GmbH befragte dafür 300 Geschäftsführer sowie Mitarbeiter mit und ohne Personalverantwortung.

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Deutsche Fitnessbranche auf Wachstumskurs

Laut „Der deutsche Fitnessmarkt 2014"-Studie von Deloitte, dem Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) hat die Fitness- und Gesundheitsbranche ihren Wachstumskurs auch in 2013 fortgesetzt. Insbesondere Kettenbetriebe zeigten sich als Haupttreiber und verfügten über rund 285.000 mehr Mitglieder als die Einzelstudios. Auch zukünftig ist von einem weiteren Branchenwachstum auszugehen, wobei der Fitnessmarkt von einer zunehmenden Diversifikation der Angebotsstruktur sowie einer anhaltenden Polarisierung der Preissegmente geprägt sein wird.

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Flottengeschäft bietet spannende Wachstumsmöglichkeiten in Schwellenländern

Westliche Automobilhersteller sehen sich mit immer stärker saturierten Heimatmärkten konfrontiert – auch im Flottensegment. Vor allem in Europa schaffen es OEMs nur noch mühsam, ihre Marktanteile in diesem Bereich auszuweiten. So beträgt das Flottengeschäft der Automobilhersteller in Deutschland bereits 62 Prozent ihrer Umsätze auf diesem Markt; in Großbritannien sind es 54 Prozent und in Spanien 48 Prozent des jeweiligen Automobilmarktes. Das zeigt die neue Roland Berger-Studie "Fleet business in BRIC and emerging markets".

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Aktuelles Mittelstandsbarometer 2014

Mehr Umsatz, mehr Investitionen, steigende Beschäftigung: Der deutsche Mittelstand schaltet nach einem schwachen Jahr 2013 wieder auf Wachstum. 55 Prozent der Unternehmen rechnen für 2014 mit steigenden Umsätzen, nur 7 Prozent erwarten ein Umsatzminus. Im Durchschnitt sollen die Umsätze um 1,2 Prozent steigen – vor einem Jahr erwarteten die Mittelständler im Schnitt nur ein Umsatzplus von 0,8 Prozent.

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Wie wirksam sind Performance-Management-Programme?

Gerade einmal drei Prozent der Unternehmen weltweit sind der Meinung, dass ihr Performance-Management-System einen echten Wertbeitrag leistet, so das Ergebnis des Mercer 2013 Global Performance Management Survey. Obwohl über Segmentierung der Belegschaft und innovative Performance-Management-Methoden viel diskutiert wird, unterstützen nur wenige Programme wirkungsvoll Leistungs- und Karriereentwicklungsprozesse. Die Studie zeigt, dass die meisten Unternehmen in den vergangenen Jahren keine größeren Anpassungen vorgenommen haben.

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Personalmanagement kleiner Banken und Sparkassen steckt in der Sackgasse

Das Personalmanagement vieler mittelständischer Banken und Sparkassen in Deutschland befindet sich aktuell in einer Sackgasse. Weder sind die Personalabteilungen in der Lage, die aktuellen Herausforderungen um eine bessere Qualifikation und neue Mitarbeiter zu bedienen, noch konnten sie bisher einen wirksamen Beitrag zu notwendigen Veränderungen oder zum wirtschaftlichen Erfolg der Institute leisten. Vielmehr haben steigende Personalkosten und der einseitige Personalabbau in der Vergangenheit dazu geführt, dass mittelständische Institute dauerhaft den Anschluss an die Standards der Branche zu verlieren drohen, wenn nicht schnell und entschlossen gegengesteuert wird.

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Die größten Fehler der umsatzstärksten deutschen Online-Shops

Die 1.000 umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland haben eines gemeinsam: Sie alle schöpfen nicht das volle Potenzial bei der Akquise von Interessenten und diese in Kunden zu verwandeln aus. Stattdessen begeht praktisch jeder Online-Shop mindestens einen dieser drei kapitalen Fehler wie eine Analyse herausgefunden hat.

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Boomender Onlinehandel und sinkende Margen beschleunigen Strukturwandel in der Modebranche

Die Modebranche durchläuft aktuell einen fundamentalen Strukturwandel – der Onlinehandel boomt, Kollektionszyklen werden immer noch kürzer und Hersteller entwickeln sich zunehmend zum Händler mit eigenen Shops und Verkaufsflächen. Trotz dieser gravierenden Marktverschiebungen erreichten die europäischen Branchenakteure zwischen 2008 und 2013 ein jährliches Wachstum des Total Shareholder Return von 6,2%. Damit liegt die Modebranche verglichen mit anderen Segmenten der Konsumgüterindustrie in der Spitzengruppe.

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EU-Regulierung erschwert es Unternehmen, Risiken mit Derivaten abzusichern

Unternehmen, die Derivate einsetzen, müssen sich beeilen: Ab dem 12. Februar 2014 gilt eine Meldepflicht für den Einsatz von Derivaten an ein Transaktionsregister. Diese Regelung gilt auch für Derivate, die an Börsen gehandelt werden. Das ist ein Teil der EU-Verordnung European Market Infrastructure Regulation (EMIR). Mit EMIR will die EU den Handel mit Derivaten besser kontrollieren und somit systemische Risiken im Derivatemarkt eindämmen. EMIR sieht zudem strenge Regeln für den außerbörslichen OTC -Handel (Over The Counter) von Derivaten vor.

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