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Operations-Effizienz-Radar 2013: Wirtschaftliche Unsicherheit erschwert Unternehmensplanung

Im Laufe des Jahres ist die Verunsicherung bezüglich der wirtschaftlichen Lage gestiegen. Wie die neueste Auflage des "Operations-Effizienz-Radars" von Roland Berger und dem Internationalen Controller Verein ICV zeigt, gehen deutsche Unternehmen vorsichtiger mit ihrer Planung um und setzen auf fokussiertes Wachstum; zeitgleich sind sie bemüht, ihre Kosteneffizienz zu verbessern.

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Das Nischendasein der Nachhaltigkeit

Ab Februar können Verbraucher getragene oder kaputte Kleidung in Filialen der schwedischen Modekette H&M bringen und gegen einen Einkaufsgutschein eintauschen - egal wie zerschlissen die Stücke sind und egal, wo sie erworben wurden. Den Textilmüll will H&M eigenen Angaben zufolge recyceln.

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Benchmark-Studie Serviceinnovationen

Ein kundenorientiertes, umfassendes und innovatives Dienstleistungsportfolio macht sich bezahlt: Industrieunternehmen, die die gesamte produktbezogene Wertschöpfungskette von der Ersatzteilversorgung bis hin zu Maschineneinweisung und Training anbieten, erzielen signifikant höhere Serviceumsätze und -margen, wie eine Benchmark-Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC belegt.

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Studie "Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2012"

Fast jedes vierte mittelständische Unternehmen war in den letzten zwei Jahren Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen. Bei den befragten Großunternehmen war sogar mehr als die Hälfte betroffen. Jedes Jahr werden in Deutschland knapp 675.000 wirtschaftskriminelle Delikte begangen. Das Schadensausmaß ist hoch und liegt im Schnitt bei mehr als 300.000 Euro im Jahr pro betroffenem Unternehmen oder 30.000 Euro pro Fall.

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Gute Führung. Über den Lebenszyklus von Unternehmen

Wie schaffen es Unternehmen, sich über Jahrzehnte zu behaupten und immer wieder neu zu erfinden? Wie gehen sie mit der zunehmenden Ungewissheit und Komplexität der Welt um? Und was bedeutet das für gute Unternehmensführung? Für Roland Berger Aufsichtsratschef Burkhard Schwenker geht es dabei vor allem um das Ausbalancieren von Gegensätzen.

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Studie offenbart Mängel im globalen Vertriebsmanagement

Nur ein geringer Teil der produzierenden Unternehmen ist mit der Performance im Vertrieb zufrieden. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Managementberatung Horváth & Partners, für die in 14 Ländern etwa 200 Unternehmen aus dem Investitionsgüterbereich online und persönlich befragt wurden. Für Handlungsbedarf sorgt insbesondere die hohe Dynamik globaler Märkte. Lediglich ein Fünftel der Unternehmen schätzt die Wirksamkeit des Vertriebs als „gut" ein, knapp 60 Prozent sehen Handlungsbedarf, ein weiteres Fünftel sogar in größerem Umfang.

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Steigende Relevanz von Nachhaltigkeit für Unternehmensfinanzen

CFOs internationaler Unternehmen haben im vergangenen Jahr ihr Engagement in puncto Nachhaltigkeit deutlich gesteigert. Knapp zwei Drittel wollen es in den nächsten zwei Jahren weiter verstärken. Der Grund ist einleuchtend: Die Hälfte der befragten Finanzchefs sieht einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen nachhaltigem Handeln und positiven Finanzergebnissen.

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Studie zu den Grundgehältern 2013

In Deutschland werden die Gehälter 2013 voraussichtlich um durchschnittlich 3 Prozent steigen. Unter Berücksichtigung der für das kommende Jahr prognostizierten Inflationsrate von 1,9 Prozent liegt die effektive Steigerung damit bei 1,1 Prozent. In Westeuropa sind im kommenden Jahr Gehaltssteigerungen von durchschnittlich 2,6 Prozent zu erwarten.

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PwC-Studie: Online-Käufer geben 42 Prozent ihrer Konsumausgaben im Internet aus

Der Einkauf im Internet ist aus dem Alltag der Deutschen nicht mehr wegzudenken: 36 Prozent der Online-Käufer geben wöchentlich im Internet Geld aus und nur 31 Prozent kaufen im selben Zeitraum im Ladengeschäft ein. Das geht aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor, für die 1.000 deutsche Online-Käufer nach ihrem Kaufverhalten und ihren Erwartungen befragt wurden. „Der Online-Absatz ist mittlerweile weit mehr als ein Zusatzgeschäft. Doch trotz der erfreulichen Perspektiven sind viele Händler, die ihre Basis im stationären Geschäft haben, verunsichert.

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International University of Monaco startet einen Master in Digital Marketing

Das Internet hat die Business-Kommunikation grundlegend verändert. Vom kleinsten Start-up bis zum Großunternehmen werden Websites nicht mehr nur als „Ausstellungsfläche" verwendet, sondern sind zum eigentlichen Entwicklungsmotor für nationale und internationale Beziehungen geworden. Online Marketing gilt hierbei nicht länger nur als zusätzliches Plus der Marketing-Strategie einer Firma. Es ist eine fundamentale und essenzielle Komponente für eine fortlaufende Entwicklung von Unternehmen.

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Studie „Global Mobility Effectiveness Survey 2012

Unternehmen schicken immer mehr hoch qualifizierte Mitarbeiter in die BRIC-Staaten und nach Afrika: 48 Prozent der Unternehmen haben die Zahl ihrer Entsendungen 2012 in diese Regionen im Vergleich zum Vorjahr erhöht, 60 Prozent wollen sie bis zum Jahr 2015 weiter steigern. Im Fokus stehen dabei China und Afrika, aber auch Brasilien ist im Kommen: Bis 2015 soll die Zahl der nach Brasilien entsendeten Mitarbeiter um 56 Prozent steigen. Bei den Entsendungen in die BRIC-Staaten und nach Afrika stoßen die Unternehmen aber zum Teil auf massive Vorbehalte ihrer Mitarbeiter. Und damit nicht genug: Die Unternehmen können die interkulturellen Erfahrungen ihrer Mitarbeiter oft nicht für sich nutzen.

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Weitere Restrukturierung und Konsolidierung bei Investmentbanken

Die internationale Investmentbranche erzielte in den vergangenen Monaten bessere Ergebnisse; doch die strukturellen Ertragsprobleme bleiben unverändert. Im dritten Quartal erwirtschafteten Investmentbanken einen soliden Ertrag von rund 60 Milliarden Euro – ein deutliches Plus gegenüber dem schlechten dritten Quartal 2011. Soweit sich die Staatsschuldenkrise nicht wieder verschärft rechnen Experten mit einem Ertragswachstum von ca. 10 Prozent auf 250 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2012. Die Eigenkapitalrendite (RoE) könnte dabei auf 11 Prozent klettern.

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"Green Banking": Banken können mit nachhaltigen Finanzprodukten in Deutschland stark wachsen

Green Banking ist besonders in Deutschland ein Markt mit guten Wachstumsaussichten. Aktuell nutzen 3 Millionen Bankkunden Angebote aus dem Bereich Green oder Social Banking. Bis zum Jahr 2015 könnten es bereits bis zu 6 Millionen sein. Denn immer mehr Bankkunden möchten genauer wissen, wie ihr Geld investiert wird. Bei einem durchschnittlichen Wachstum von rund 5 Prozent jährlich, werden nachhaltige Finanzprodukte bis 2015 ein Anlagevolumen von 100 Milliarden Euro erreichen. Das Wachstum könnte dabei insbesonders von risikoarmen Sparprodukten ausgehen. Allerdings zeigen traditionelle Banken bei diesen Produkten noch großen Nachholbedarf.

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Analyse: 15 europäische Automobilwerke zu weniger als 50 Prozent ausgelastet

Fünfzehn Automobilwerke in Europa sind derzeit so schwach ausgelastet, dass die Hersteller sie auf den Prüfstand stellen müssen. Das zeigen Analysen von PwC Autofacts, dem Automotive-Institute der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Die Auslastung in insgesamt 15 europäischen Werken mit Produktionskapazitäten über 100.000 Einheiten pro Jahr liegt momentan – und wohl auch auf mittlere Sicht – um oder teilweise sogar unter 50 Prozent. Als untere Grenze für die Profitabilität eines Automobilwerks gilt gemeinhin eine Auslastung um 75 Prozent als Benchmark.

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Deloitte Global Economic Outlook: Wachstum im Seitwärtsgang

Die wirtschaftliche Entwicklung der Euro-Zone gestaltet sich besser als befürchtet – für eine Entwarnung ist es dennoch zu früh. Ähnlich wie in Großbritannien sind die Zeichen höchstens verhalten positiv. In den USA bleibt das Wachstum anämisch, die Situation ist von einer historischen Ausnahmeerscheinung geprägt: Weder fällt das Land in eine Rezession, noch gewinnt die Erholung spürbar an Fahrt. Auch in China, das die Krise bislang gut bewältigt hat, sind auf dem (Rück-)Weg zu einem nachhaltigen Wachstum einige Hürden zu überwinden. Indien hingegen steht am Scheideweg und muss die Weichen neu stellen, zeigt der aktuelle Global Economic Outlook für das vierte Quartal des Jahres 2012.

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Warum 50% der Tageszeitungsverlage bis 2020 ihr Geschäft verlieren werden

Die gestrige Insolvenz der traditionsreichen „Frankfurter Rundschau" ist nur ein vorläufiger Höhepunkt eines Trends, der die klassische deutsche Medienbranche bereits unumkehrbar erfasst hat. Das nächste historische Datum ist bereits vorprogrammiert: Nach Medienberichten berät am 21. November 2012 der Aufsichtsrat des Gruner + Jahr Konzerns über die Zukunft der sogenannten Wirtschaftsmedien. Insider halten es für wahrscheinlich, dass nach jahrelangen Verlusten die hochangesehene „Financial Times Deutschland" genauso geschlossen wird, wie „Capital, „Impulse" und „Börse online" (vgl. FAZ, 12.11.2012).

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Mobile Elite treibt Konsumerisierung der IT voran

Die zum dritten Mal in Folge durchgeführte Studie von Unisys zur Konsumerisierung der IT, durchgeführt von Forrester Consulting, zeigt, dass ein Grund für die zunehmende Nutzung von Consumer-Technologie und -anwendungen im geschäftlichen Umfeld die Gruppe der sogenannten „Mobilen Elite" ist. 21 Prozent der europäischen und 27 Prozent der deutschen befragten Information Worker (iWorker) fallen in diese Kategorie. Zur „Mobilen Elite" gehören Personen, die verschiedene persönliche Endgeräte und Anwendungen für berufliche Zwecke intensiv einsetzen. Sie nutzen eher Consumer-Technologien, um direkt mit ihren Kunden zu kommunizieren und arbeiten eher von unterschiedlichen Standorten aus, als der Rest der iWorker.

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Mangelnde Kenntnisse im Business-Englisch gefährden Wettbewerbsfähigkeit

EF Education First gab heute die Ergebnisse einer weltweiten Studie über die Englischkenntnisse von Erwerbstätigen bekannt. Sie zeigt, dass die Erwerbsbevölkerung der untersuchten Länder ein geringeres Englischniveau als die jeweilige allgemeine Bevölkerung aufweist – ein Besorgnis erregender Trend für die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

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Zahl der Unternehmens-Insolvenzen steigt

Im Jahr 2013 könnten deutlich mehr Unternehmen als bisher in eine finanzielle Schieflage geraten und Insolvenz anmelden. Der unerwartet starke Aufschwung hat zwar im vergangenen Jahr so manches Unternehmen vor der Zahlungsunfähigkeit gerettet: 2011 mussten in Deutschland nur 30.099 Unternehmen Insolvenz anmelden, rund sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Auch im ersten Halbjahr 2012 blieb es ruhig an der Insolvenz-Front, trotz der beginnenden konjunkturellen Abkühlung. In den kommenden zwölf Monaten allerdings wird das wirtschaftliche Umfeld, in dem sich die Unternehmen behaupten müssen, schwieriger werden – und damit drohen auch wieder mehr Insolvenzen.

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Rückwirkung von Steuergesetzen nur in engen Grenzen zulässig

Die rückwirkende Geltung der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung war nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Die im Dezember 2001 im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag beschlossene Regelung, die neue Hinzurechnungsvorschrift bereits für das gesamte Jahr 2001 gelten zu lassen, war ein massiver und unverhältnismäßiger Eingriff in den Vertrauensschutz in Hinblick auf den Fortbestand geltenden Rechts. Dies hat das Bundesverfassungsgericht in einem heute veröffentlichten Beschluss entschieden (Az.: 1 BvL 6/07).

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Die häufigsten Fehler in Arbeitszeugnissen

Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder bei einem triftigen Grund wie dem Wechsel des Vorgesetzten oder bevorstehender Elternzeit haben Arbeitnehmer Anspruch auf ein Zwischen- oder Endzeugnis. Dessen Erstellung ist eine Wissenschaft für sich: Neben zahlreichen Sprachregelungen gilt es auch viele Formalien bei Aufbau und Inhalt zu beachten. Dr. Peter Rambach, Fachanwalt für Arbeitsrecht, nennt die häufigsten Fehlerquellen – und erläutert, wie sie vermieden werden können.

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Umsetzung von Solvency II-Anforderungen: Deutschland ist Schlusslicht - Solvency II Benchmark Studie 2012

Der Zeitplan der Aufsichtsrechtsreform Solvency II bereitet europäischen Versicherern Probleme. 43 Prozent der Versicherungsunternehmen erwarten, nicht alle Anforderungen bis zum Jahr 2014 erfüllen zu können. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Vor allem die deutsche Assekuranz ist schlecht auf die neuen EU-Eigenkapitalregeln vorbereitet. 34 Prozent der deutschen Versicherer werden die Anforderungen von Solvency II nach eigener Einschätzung frühestens ab 2015 erfüllen können. Eigentlich soll das Aufsichtssystem ab 1. Januar 2014 umgesetzt werden.

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Euro-Krise lässt chinesische Investoren kalt

Europa bleibt trotz Konjunktur- und Schuldenkrise für chinesische Investoren attraktiv: Im ersten Quartal 2012 belief sich der Gesamtwert der von chinesischen Käufern angekündigten Übernahmen und Beteiligungen (Mergers & Acquisitions, M&A) auf knapp vier Milliarden Euro. Hochgerechnet auf zwölf Monate dürfte das Deal-Volumen auf dem Kontinent den Vorjahresrekord von rund 16,6 Milliarden Euro annähernd erreichen, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC prognostiziert.

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Studie zur Auswirkung der LED-Technologie auf den Beleuchtungsmarkt

Das Verbot der Glühbirne, die heftige Diskussion über die Energiesparlampe und vor allem technische Vorteile gegenüber traditionellen Technologien sowie nahezu universelle Einsatzmöglichkeiten machen die LED-Technologie zum entscheidenden Katalysator der derzeit stattfindenden Revolution am Lichtmarkt. Diese wirkt sich unmittelbar auf die Endverbraucher, aber auch auf die Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette dieses Sektors aus. In einer aktuellen Publikation untersucht die globale Unternehmensberatung für das Top-Management, A.T. Kearney, die Auswirkungen der immer stärker aufkommenden LED- Technologie auf den Lichtmarkt: „How LED is Revolutionizing the Lighting Sector".

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Studie: Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht selbstverständlich – Teilzeit ist der Karriere-Tod

Unternehmen in Deutschland tun zu wenig für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Lediglich acht Prozent der Frauen sind der Meinung, dass ihr Betrieb alle dafür wesentlichen Leistungen bereithält. Nur 13 Prozent der Männer mit Kindern fühlen sich von ihren Unternehmen aktiv dabei unterstützt, ausreichend Zeit für ihre Familien zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Exklusivumfrage der Unternehmensberatung A.T. Kearney unter knapp 1.800 Personen aus mehr als 400 Unternehmen.

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Unternehmen unterschätzen Risiken von Social Media

Twitter, Facebook, YouTube und andere Social-Media-Dienste werden mittlerweile von den weitaus meisten Großunternehmen genutzt. Allerdings hat die Mehrzahl weder klare Ziele für die Aktivitäten im sozialen Netzwerk definiert noch die verbundenen Risiken und Nebenwirkungen analysiert und adressiert. Wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor geht, sind fast 70 Prozent der 161 befragten Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz im sozialen Netzwerk aktiv, annähernd 60 Prozent bereits seit mehr als einem Jahr.

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Durchblick im Patentwesen dank Crowdsourcing

Vier Augen sehen mehr als zwei und viele Augen können rundum blicken. Nach diesem Prinzip funktioniert BluePatent. Die Plattform für Patentrecherche und -bewertung veröffentlicht auf www.bluepatent.com Aufrufe, um mit Hilfe von Crowdsourcing Patente auf ihre Gültigkeit zu untersuchen sowie deren Potenzial einzuschätzen oder entsprechende  Verwertungsmöglichkeiten zu identifizieren. Nutzer aus aller Welt, darunter Patentexperten, aber auch Wissenschaftler und technische Fachleute, beteiligen sich an der Recherche.

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Mobile Payment: Banken riskieren den Verlust von Marktanteilen

Mobile Payment – das Bezahlen mit mobilen Endgeräten per SMS, Nahbereichkommunikation (NFC) oder durch das Einscannen von Codes – ist mit der zunehmenden Verbreitung internetfähiger Handys ein Zukunftsmarkt. Banken und Finanzinstitute haben mit ihren bestehenden Strukturen im Geldgeschäft beim Ausbau von Mobile Payment-Standards einen großen Vorsprung. Doch eine aktuelle, internationale Marktanalyse des BearingPoint Institute (www.bearingpointinstitute.com) zeigt: Banken nutzen diesen Wettbewerbsvorteil zu wenig und investieren nur schleppend in innovative, digitale Services. Andere, branchenfremde Anbieter wie z.B. Google, Paypal, Facebook oder Apple drängen längst mit eigenen Angeboten in den Markt und drohen, die Banken zu überholen.

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Schüllers' "Touchpoints" ist Mittelstandsbuch des Jahres

Touchpoints, das neue Buch von Anne M. Schüller, Europas führender Expertin für Loyalitätsmarketing, in dem es um Managementstrategien für unsere neue Businesswelt geht, wurde mit dem Großen Preis des Mittelstands der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Dies ist für das Buch die dritte Auszeichnung in Folge. Im September war der Bestseller bereits mit dem Trainerbuchpreis 2012 geehrt worden. Ferner wurde Touchpoints von managementbuch.de zum Businessbuch des Jahres in der Kategorie Kundenbindung und gleichzeitig zum Testsieger in der Kategorie Businesspraxis gekürt.

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