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Die Kunst, ein guter Arbeitgeber zu sein

Die Kunst, ein guter Arbeitgeber zu sein - Mitarbeiter wertschätzen

Viele erfolgreiche Firmen aus Deutschland sind nicht nur aufgrund ihrer zuverlässigen Arbeit sehr hoch angesehen. Deutsche Firmen stehen weltweit für Qualität, ehrliche Absprachen und solide Produkte, die das halten, was sie versprechen. Auch aufgrund der deutschen Arbeitsmentalität können so viele deutsche Firmen weltweit derart hohe Erfolge verzeichnen. Aber hinter den Kulissen sieht es oft anders aus. 

In vielen erfolgreichen Firmen herrscht ein rauer Umgangston und eine sehr geringe Wertschätzung, unter dem über längeren Zeitraum nicht nur die Mitarbeiter selbst leiden, sondern schließlich auch ihr privates Umfeld oder sogar der Ruf der Firma. Denn viele Unternehmer vergessen oft, dass gute Mitarbeiter eine Firma ausmachen. Ohne die tatkräftige Unterstützung von vielen Einzelnen, wäre in den meisten Fällen gar nicht möglich, derartige Erfolge zu verzeichnen.

Weiterbildungen anbieten

Um den eigenen Mitarbeitern zu zeigen, dass sie für einen großen Teil des Erfolgs verantwortlich sind, ist es besonders wichtig, ihnen ein hohes Maß an Wertschätzung entgegenzubringen. Das wird nicht nur durch ein angemessenes Gehalt, Respekt und Verantwortungsübertragung ausgedrückt. Auch Zusatzveranstaltungen, die vom gewöhnlichen Arbeitsplan abweichen, wirken sich oft positiv auf das die Arbeitseinstellung und den Zusammenhalt des Teams aus.

Ein Unternehmer, der seinen Mitarbeitern Weiterbildungen und Workshops anbietet, profitiert gleich zweierlei. Denn einerseits können die Angestellten das auf Fortbildungen erlernte Wissen sofort in der täglichen Arbeit anwenden und verhelfen der Firma so zu besseren Ergebnissen und Umsätzen. Andererseits werden die Mitarbeiter gefördert und behalten dadurch das Interesse an der Arbeit der Firma, denn Weiterbildungen wecken immer Interesse für Neues. Außerdem zeigt ein Unternehmer seinen Angestellten damit, dass sie ihm wichtig sind und am Herzen liegen.

Den Überblick behalten

Sicher gibt es in jedem Unternehmen hin und wieder Zeiten, in denen es drunter und drüber geht. Eine hohe Zahl an Aufträgen kann die Struktur genauso durcheinanderbringen, wie ein finanzieller Engpass oder eine schlechte Stimmung im Team. Daher ist es wichtig, genau wie beim Aktienindex die Kontrolle über die Vorgänge nicht zu verlieren. Denn wie an der Börse kann auch der Wirkungsbereich einer Firma durch Unstimmigkeiten schwer aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Mit der Stimmung im Team steigen oder fallen, was sich sofort auf die Arbeit und den Kundenstand auswirkt.

Deshalb sollte ein Unternehmer gerade in schwierigen Situationen immer einen kühlen Kopf bewahren und stets eine klare Struktur vor Augen haben. Dabei hilft es, einen Haushaltsplan für stürmische Zeiten zu entwickeln oder spezielle Listen anzufertigen, die einfach nur abgearbeitet werden müssen. So lässt sich garantieren, dass der Arbeitsablauf durch äußere Einflüsse nicht zu sehr beeinflusst wird. Viele Unternehmer stellen außerdem einen persönlichen Sekretär ein, der einen Großteil der organisatorischen Aufgaben abnehmen kann.

Kreativität fördern

Oft kann es helfen, den eigenen Horizont zu erweitern. Wer sich hin und wieder auf Meinungen von Vertrauenspersonen berufen kann, um an der eigenen Sichtweise zu arbeiten, ist Alleinspielern einen großen Schritt voraus. Teamplayer sind nicht nur energiereicher und kreativer, sie sind oft gemeinsam auch stärker und können mehr leisten. Um den eigenen Mitarbeitern zu zeigen, dass ihre eingebrachte Arbeit und die vorgeschlagenen Ideen gewünscht sind und den gesamten Arbeitsprozess voranbringen, hilft es, ihnen Freiheiten zu lassen.

Außerdem ist regelmäßiges beidseitiges Feedback wichtig, um voranzukommen und negative Energien zu vermeiden. Zusätzlich sollten Arbeitgeber beherzigen, dass Ideen von Mitarbeitern oft gute Einbringungen sind. Außerdem ist es für jeden Unternehmer ratsam, sich klarzumachen, dass selbst bei einer ihm entgegengebrachten Kritik keiner seiner Mitarbeiter ihm etwas Schlechtes möchte. Ehrliche Einwürfe sind gut gemeint und sollen keinesfalls schlechte Energien hervorrufen. Ein Vorgesetzter muss daher auch lernen, den eigenen Mitarbeitern ernsthaft zuzuhören.

Beziehungen aufrechterhalten

Kundenbindung ist für eine Firma oft die wichtigste Grundlage des Arbeitsablaufs. Damit in einem Unternehmen ein gutes und erfolgreiches Arbeitsklima herrscht, sollte aber genauso wie auf die Kunden auch auf die Mitarbeiter geachtet werden. Denn für einen Unternehmer ist es besonders wichtig, neben seinen Kunden auch die Angestellten zu binden. Gute Mitarbeiter sind entgegen vielen Behauptungen nicht leicht ersetzbar.

Ein Mitarbeiter, der sich gern mit dem Unternehmen identifiziert und den eigenen Wirkungsbereich ernst nimmt, um etwas zu erreichen, bringt das gesamte Unternehmen voran. Daher ist ein gutes Arbeitsklima mehr wert, als vielen Arbeitgebern auf den ersten Blick auffällt. Denn neben der Loyalität, der ernsthaften Arbeitsweise und der Zielstrebigkeit, zieht ein engagierter Mitarbeiter auch seine Kollegen mit und verhilft so zu einem guten Arbeitsklima. Das wiederum, wirkt sich positiv auf den Kundenstamm aus.

Work-Life-Balance

Was viele als eine vorübergehende Moderescheinung halten, ist in Wahrheit ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsklimas. Ein Mensch verbringt in seinem Leben etwa eine Gesamtzeit von acht Jahren ausschließlich mit seiner Arbeit. Das sollte Grund genug sein, um dabei Freude haben zu wollen. Nicht nur, weil sich die Arbeitshaltung auf das ganze Leben auswirken kann. Auch, weil es derart viele verschiedene Berufsfelder gibt, dass man sich leicht für eine Sparte entscheiden kann, die einem Freude bereitet.

Dabei spielt auch mit, dass die Mitarbeiter ein lockeres, aufrichtiges Umfeld bilden. Denn für viele sind es die Mitmenschen, die das Leben zu etwas Besonderem machen. Somit verhelfen gemeinsame Unternehmungen und Fortbildungen zu einer besseren Grundstimmung im Team, was sich auf die Arbeitsweise eines jeden Mitarbeiters auswirkt. Außerdem können Menschen, die ein positives Arbeitsumfeld haben, auch im Privatleben leichter abschalten und die Zeit besser nutzen, um sich mit Freunden, der Familie und Hobbies die Energiereserven wieder aufzufüllen.

Bild: ©istock.com/Thomas_EyeDesign

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