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Günstige Werbemöglichkeiten

Günstige Werbemöglichkeiten

Auch wenn unser Service noch so gut ist, ohne aktive Werbung bleibt der Erfolg meist aus. Denn wenn kein Kunde erfährt, dass es uns gibt, können wir auch keine neuen Käufer finden. Auch Unternehmen, die mit einem kleinen Budget starten, müssen also etwas für gute Marketingstrategien zurücklegen. Hier sind die besten Werbemöglichkeiten, die auch mit wenig Startkapital funktionieren.

 

Marketing mit kleinem Budget

Als Gründer haben wir größtenteils nicht die Gelegenheit, direkt große Mengen Geld in unser Marketingbudget zu stecken. Ganz ohne Werbung geht es aber auch nicht. Nur, wenn wir hier investieren, erhalten wir auch die Möglichkeit in Zukunft mehr Geld einzubringen und dieses wiederum sinnvoll einzusetzen. Deshalb sollte man auch mit wenig Startkapital nicht davor scheuen, etwas Geld in die Hand zu nehmen, um es in die Bekanntheit des Unternehmens zu investieren.

Ganz ohne Ausgaben geht Werbung nämlich meistens nicht. Hier geht es um die besten Strategien, die auch mit geringen Ausgaben gut funktionieren.

 

  • Werbeartikel

Werbeartikel klingen vielleicht etwas veraltet, tatsächlich sind sie aber immer noch eine effektive Marketingstrategie. Hier können wir beispielsweise unser Logo auf Kunststoff drucken und es so mit einem Gegenstand verbinden, den Menschen ohnehin häufig in die Hand nehmen. 

So sehen sie unseren Firmennamen häufig und verknüpfen ihn mental mit einem positiven Gefühl. Der Klassiker sind hier natürlich Kugelschreiber. Aber auch T-Shirts, USB-Sticks oder Zollstöcke sind bekannt.

Das Gute an den Werbeartikeln: Viele von ihnen sind Streuware. Sie werden kleinpreisig zu großen Mengen hergestellt und können auf verschiedenste Arten und Weisen verteilt werden. Wichtig ist nur, dass der Werbeträger auch zu dem Firmenimage und den Bedürfnissen der Kunden passt. Eine umweltbewusste Zielgruppe nutzlose Plastikspielereien zu schenken, wird kaum jemanden begeistern.

 

  • Internetmarketing

Das Internetmarketing ist eigentlich großflächig genug, um mehrere Kapitel zu füllen. Wir können Bloggen, Networken, Social-Media-Marketing betreiben, an unserer Webseite feilen und vieles mehr. Natürlich ist die SEO das große Schlagwort, wenn es um Web-Marketing geht. Um besser in den Google-Rankings abzuschneiden, werden schließlich auch die Inhalte des Webauftrittes und Co. beachtet.

Dabei kann man verschiedene Richtungen einschlagen. Bei der Local-SEO geht es beispielsweise eher darum, dass die Kunden, die in der Nähe des Unternehmens nach deren Service googeln, dieses auch angezeigt bekommen.

Für den Anfang ist ein aktiver Umgang mit den sozialen Medien besonders hilfreich. Wer auf Kunden reagiert und häufig interessante Dinge postet, regt dazu an, dass mehr Menschen immer wieder auf den Kanal schauen und Interesse generiert wird.

 

  • Upselling

Ein Upsell beschreibt die Marketingstrategie, nicht etwa seine Preise zu reduzieren, um Kunden zu binden, sondern stattdessen sein Angebot zu erweitern. Hier können wir Kunden ohne große Kosten locken, indem wir ihnen zusätzlichen Aufwand abnehmen

Ein Webdesigner kann beispielsweise das reine Angebot machen, eine Webseite zu gestalten. Darüberhinausgehende Services, wie eine Anpassung der Inhalte an SEO-Richtlinien, die anhaltende Wartung der Seite oder passend gestaltete Unternehmensunterlagen, wären eine Variante des Upsellings.

 

  • Publicity-Aktionen

Statt in einer Zeitung eine Anzeige zu schalten, können wir auch ‚kostenfrei‘ darin landen, indem wir den Redakteuren etwas Interessantes zu berichten geben. Das funktioniert besonders gut bei regionalen Zeitschriften, die in ihrem Umkreis nach Neuigkeiten suchen

Wer hier eine besondere Aktion aufstellt, beispielsweise ein Spendenmarathon oder andere Sozialprojekte, fällt da schnell in das Visier der Journalisten. Noch dazu können wir hier direkt einen positiven Eindruck hinterlassen, indem wir etwas Gutes tun.

 

  • Rabatte

Statt zusätzlich Geld auszugeben, können wir Kunden unsere Services vergünstigt anbieten. Dafür ist es wichtig, die lohnenden Kundengruppen zu identifizieren. 

Studenten fühlen sich beispielsweise bei einem Frisör mit Bonus-Punkt-System eher versucht, deren Service wahrzunehmen, da sie hier im Gegensatz zu der Konkurrenz den 5. Haarschnitt umsonst erhalten.

 

  • Partnerschaften

Auch diese Variante funktioniert regional besonders gut, aber auch im Internet finden sich viele interessante Networking-Möglichkeiten. Wenn wir Unternehmen finden, die keine Konkurrenz sind, aber die gleiche Zielgruppe haben, können wir mit ihnen zusammenarbeiten. 

Ein Restaurant kann dabei die Produkte eines Weinhändlers bei seinen Gästen bewerben, während der Weinhändler selbst seinen Kunden den Besuch des Restaurants empfiehlt. Im besten Fall haben wir eine Win-win-Situation, ohne große Zusatzkosten.

 

Fazit

Es gibt viele Marketingstrategien, die auch ohne hohes Budget auskommen. Das ist insbesondere für junge Unternehmen wichtig, die hier nicht an der falschen Stelle sparen und ganz auf Werbung verzichten sollten. 

Das Internet, Kooperationen und die Möglichkeit, durch lockende Bonus-Angebote Kunden zu finden, sind nur eine kleine Auswahl dieser günstigen Möglichkeiten. Auch klassische Strategien, wie das Bedrucken von Werbematerialien unterschiedlicher Art, sind hilfreich. Nur, wer hier ein wenig investiert, kann Interesse und so neue Einkünfte generieren.

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Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/marketingstrategien-werbekampagnen-3105875/

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