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Vertriebskonzepte für den Handel

Der deutsche Bekleidungseinzelhandel wird vom stationären Handel im Ladengeschäft und dem Distanzhandel via Online- oder Katalogbestellung bestimmt. Doch zunehmend verschwimmen deren Abgrenzungen im langsam wachsenden Markt – E-Commerce gewinnt an Bedeutung und drückt klassische Vertriebsmodelle an den Rand. Trotz seines moderaten Wachstums ist der deutsche Markt aufgrund seiner Größe hoch attraktiv. Entwicklungen bei Konsumverhalten, Konkurrenzsituation und Konjunktur stellen die Marktteilnehmer vor Herausforderungen.

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Studie "Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2014"

Jedes dritte Unternehmen in Deutschland war in den letzten zwei Jahren Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen, bei den großen Unternehmen war sogar jedes zweite betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter 400 – repräsentativ nach Branchen, Mitarbeiterzahl und Umsatz ausgewählten – Unternehmen in Deutschland, die TNS Emnid im Auftrag von KPMG durchgeführt hat. Häufigste Delikte waren Diebstahl und Unterschlagung (63 Prozent) sowie Betrug und Untreue (54 Prozent).

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Studie zeigt die großen Motivationskiller für Mitarbeiter

Fehlendes Wissen demotiviert Mitarbeiter. Dieser Überzeugung sind 81 Prozent der deutschen Personaler. Zudem wirkt sich der Mangel an notwendigem Know-how negativ auf die Arbeitsqualität aus. Doch wie können HR-Verantwortliche Abhilfe schaffen? Dieser Frage ist Haufe in seiner aktuellen Studie „HR als Wissensmanager: Strategien für den Unternehmenserfolg" nachgegangen. Gemeinsam mit mifm München* wurden über 400 Personaler aller Branchen befragt. Eines der zentralen Ergebnisse: Die HR-Experten sind beim Wissensmanagement bereits sehr engagiert, schöpfen dessen Möglichkeiten aber noch nicht vollständig aus.

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Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Unternehmen sollten ihre Personalpolitik und Führungskultur weiterentwickeln

Die familienfreundliche Unternehmenspolitik erlebt eine Wende: In einer breiten Offensive haben Wirtschaft und Politik in den vergangenen Jahren einiges für den beruflichen Wiedereinstieg der Mütter erreicht. Doch jetzt steht ein neuer Qualitätssprung an, bei dem deutsche Unternehmen allen Mitarbeitern eine bessere Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben ermöglichen. Flexible Arbeitsangebote für unterschiedliche Lebensphasen könnten hier deutlich helfen, so das Ergebnis der neuen Studie von Roland Berger Strategy Consultants "Die neue Vereinbarkeit – Warum Deutschland einen Qualitätssprung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie braucht".

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Unternehmen verschenken Recruiting-Potenzial in Bewerberpools

Wie praktisch wäre es, wenn man eine Vakanz gar nicht erst ausschreiben müsste, weil man den perfekten Kandidaten bereits kennt. Und wie schön wäre es, wenn ein spannendes Unternehmen, bei dem man sich einmal vergeblich beworben hatte, später noch einmal mit einem passenden Jobangebot auf einen zukäme. Doch die Königskinder kommen nicht zueinander: Fast drei Viertel aller in einem Talent Pool registrierten Bewerber (73,2 Prozent) haben negative Erfahrungen gemacht.

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Sechs Trends, durch die IT in der Vorstandsetage präsenter wird

Sechs Trends sorgen dafür, dass IT-Verantwortliche zukünftig verstärkt auf Vorstandsebene gefragt sind – das ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Polycom, dem weltweit führenden Anbieter für Lösungen im Bereich Video, Voice und Content Collaboration, mit dem unabhängigen Wissenschaftler Dr. Carsten Sørensen aus Großbritannien. Der Treiber für diese Entwicklung ist die stetig steigende Nachfrage von Unternehmen nach innovativen Technologien, die die Produktivität fördern, wie beispielsweise Technologien für eine bessere Zusammenarbeit, die flexibles Arbeiten unterstützen.

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Prestige lockt Banker nicht mehr an

Automobilhersteller und Firmen der Konsumgüterindustrie stehlen Banken die Show bei Hochschulabsolventen im Wirtschaftsbereich. Das haben Befragungen des „Student Banking Survey" von Deloitte bei über 174.000 Studenten in 31 Ländern ergeben. Geldinstitute haben bei deutschen Berufseinsteigern bereits seit 2008 einen sinkenden Ruf. Inzwischen wählen nur noch 17 Prozent der deutschen Wirtschaftsstudenten Banken in die Liste der Top-5-Arbeitgeber.

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Viele Personaler mit IT unzufrieden

Nur 53 Prozent der Personalabteilungen sind mit ihrer IT-Unterstützung zufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Unternehmensberaters Cisar im Auftrag des IT-Servicedienstleisters und HR-Spezialisten ADP Employer Services GmbH. Im Zuge der Umfrage hat Cisar im Oktober telefonisch insgesamt 75 Klein-, Mittel- und Großunternehmen zu ihrer Zufriedenheit mit der IT-Unterstützung im Personalwesen befragt.

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Autonomes Fahren - die gesamte Automobilindustrie steht jedoch vor radikalen Veränderungen

Autonomes Fahren hat das Potenzial, die Automobilindustrie in den kommenden Jahren grundlegend zu verändern – sei es durch innovative Software-Technologien und Fahrzeugmodelle oder neue Nutzungsmöglichkeiten wie "Mobilität auf Abruf". Voraussichtlich werden Autos ab 2030 völlig selbständig fahren, ohne dass der Fahrer eine aktive Rolle übernimmt. Daraus ergibt sich ein großes Marktpotenzial für die Automobilindustrie.

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Chefstrategen in Unternehmen sollten sich stärker bei der Umsetzung ihrer Strategien engagieren

In einer sich permanent ändernden Welt, in der geopolitische Faktoren die wirtschaftlichen Zusammenhänge stark beeinflussen, müssen Firmen in der Lage sein, ihre Strategie und ihr Geschäftsmodell regelmäßig zu überprüfen und anzupassen. Transformation wird so für zwei Drittel der Firmen zum alltäglichen Prozess, um auf dem Markt erfolgreich zu wirtschaften; 90 Prozent von ihnen besitzt mittlerweile eine hausinterne Strategieabteilung.

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Innovation - Deutsche Unternehmen tun sich in Sachen Digitalisierung schwer

Bei vielen deutschen Unternehmen hapert es noch im Bemühen, das eigene Geschäftsmodell an die Digitalisierung anzupassen. Sie kopieren lieber neue Ideen statt selbst innovativ zu sein, sind dabei aber häufig nicht schnell genug und deshalb auch meist nicht erfolgreich. Das ist das ernüchternde Fazit einer aktuellen KPMG-Umfrage zum Thema Digitalisierung unter 500 Unternehmen aus zehn Branchen. Dabei wurde untersucht, wie Unternehmen auf die Digitalisierung reagieren und welche Branchen in diesem Prozess vergleichsweise weit fort geschritten sind.

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Selbstbewusstsein, Anpassungsfähigkeit und Impulse als Erfolgsprinzipien der HR-Profis

Wichtige Arbeit, kaum Wertschätzung: Laut Professor Andreas Kiefer, Geschäftsführer des IT-Servicedienstleisters und HR-Spezialisten ADP Employer Services GmbH, werden Personalabteilungen weiterhin deutlich unterschätzt. Wie sie das ändern können, erklärt der Experte in einem Essay für das Lexikon „Deutsche Standards – Lexikon der deutschen Weltmarktführer". Das Werk porträtiert die Geschichte und Produkte deutscher Unternehmen, die sich in ihrer jeweiligen Branche unter die besten drei Unternehmen der Welt gearbeitet haben.

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Risk Management fokussiert auf Reputationsrisiken

Die Mehrheit der Unternehmen glaubt, sie besäßen derzeit einen überdurchschnittlich guten Ruf. In der vernetzten Welt sozialer Medien ist die positive Unternehmensreputation schnell dahin, die negativen Folgen können jedoch durch kompetentes Management begrenzt werden. Größten Einfluss haben allerdings die Kunden. Die öffentliche Meinung wirkt sich wiederum auf den Börsenkurs sowie den direkten Umsatz aus. Gleichzeitig sehen die Unternehmensführer Verbesserungspotenziale bei ihren Reputation-Risk-Strategien und planen Investments in das Reputation Risk Management.

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Industrie 4.0 treibt künftiges Wachstum produzierender Unternehmen voran

Das globale Wirtschaftswachstum hat sich im laufenden Jahr verlangsamt. Auch in Deutschland revidierten die Roland Berger-Experten die Konjunkturprognose für 2014 nach unten – von 2,0 Prozent auf 1,7 Prozent für das Gesamtjahr. Ein klares Zeichen für diesen rückläufigen Trend sind etwa die sinkenden Aufträge im deutschen verarbeitenden Gewerbe: Hier ging der Auftragseingang im August 2014 um fast 6 Prozent im Vergleich zum Vormonat zurück. Und auch für 2015 wird eine schwache Konjunktur erwartet.

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Studie zeigt Generation Y als Vorreiter beim Autokauf

Ein Großteil der jungen Verbraucher plant einen Autokauf innerhalb der nächsten Jahre. Das Thema Preisgestaltung spielt dabei eine sehr wichtige Rolle – daneben sind vor allem technologische Innovationen entscheidende Kriterien. Des Weiteren erwartet die Generation Y eine deutliche Zunahme in der Verbreitung alternativer Antriebe und wünscht sich Fortschritte in der Fahrzeugsicherheit. Beim Autokauf zählt für sie der Rat von Freunden und Familie stärker als Berichte unabhängiger Internetquellen und Medien.

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Exzellenter Vertrieb schützt Produkte vor der Kommoditisierung

Immer mehr Unternehmen im B2B-Geschäft halten einen exzellenten Vertrieb und gutes Marketing für eine sehr wichtige Voraussetzung, um organisch weiter zu wachsen. Pflegen Firmen eine konsequente kunden- und ergebnisorientierte Geschäftskultur und setzen sie auf innovative Vertriebsansätze, können sie ihre Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit steigern. Das sind die Kernergebnisse der neuen Studie von Roland Berger Strategy Consultants "Commercial excellence: Perfect compound of intuition and facts".

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Privatsphäre am Arbeitsplatz hat viele Facetten

Die aktuelle internationale Studie zu Privatsphäre und Wohlbefinden am Arbeitsplatz von Steelcase zeigt: Privatsphäre ist ein Schlüsselfaktor für Zufriedenheit und Engagement von Mitarbeitern. Die Studie macht jedoch deutlich, dass vielen Mitarbeitern ruhige Arbeitsumgebungen und Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten fehlen und sie bei der Arbeit oft abgelenkt werden.

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Finanzdruck fördert Kreativität

Einer neuen Studie der Cass Business School, City University London zufolge bieten Unternehmen mit kleineren Budgets kreativere Produkte an als jene mit unbegrenzter Finanzkraft. Die Kreativität in der Entwicklung neuer Produkte werde durch finanzielle Einschränkungen eher gefördert als gehemmt, so das Forschungsteam, das die Auswirkungen von Budgetbeschränkungen auf die Entwicklung neuer Kinderspielzeuge untersucht hat.

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Studie zur Zukunft des Einkaufens

Das Bild des Lebensmitteleinzelhandels in Deutschland und der Schweiz wird sich bis 2025 stark wandeln. Während kleinflächige Geschäfte, Convenience-Shops und der Online-Handel gute Perspektiven haben dürften, sollten sich großflächige Supermärkte und Discounter auf härtere Zeiten einstellen. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen länderübergreifenden Marktanalyse von KPMG und Gottlieb Duttweiler Institute (GDI), in die Gespräche mit führenden Marktteilnehmern eingeflossen sind. Daraus wurden zehn Thesen zur "Zukunft des Einkaufens" und vier Szenarien für das künftige Bild des Lebensmitteleinzelhandels abgeleitet. 

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Studie: Klischees über Generation Y gehen an der Realität vorbei

Verbreitete Klischees über die Generation Y halten einer genauen Überprüfung nicht stand: Lediglich 21 Prozent der heute 18- bis 32-Jährigen Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger in Deutschland entsprechen dem Typus des Arbeitnehmers, der bei seinem beruflichen Werdegang primär auf die innere Zufriedenheit achtet und sich eher treiben lässt. Eine Studie des Marktforschungsinstituts facit research im Auftrag der Unternehmensberatung Consulting Cum Laude aus München identifiziert sechs Psychogramme innerhalb der Generation Y, die sich durch ihre inneren Antriebsfaktoren und Visionen deutlich voneinander unterscheiden.

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Kreditausfälle und Effekte auf das Risikomanagement

Nach wie vor besteht in der Schweizer Bankbranche vielfach die Ansicht, dass ein Anstieg des Zinsniveaus unweigerlich zu einem Anstieg der Kreditausfälle bei Schweizer Kreditinstituten führt. Die Managementberatung zeb hat sich aktuell intensiv mit den Treibern von Kreditausfallraten beschäftigt und in einer aktuellen Studie für die Schweiz festgestellt, dass diese vielmehr durch realwirtschaftliche Entwicklungen sowie insbesondere die Entwicklung des Arbeitsmarktes beeinflusst werden.

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Studie - Chinesische Investoren suchen Wachstum

Die neue Studie „More experienced buyers – Higher return expectations" sieht zunehmende Auslandsinvestments chinesischer Unternehmen: Bereits in den ersten Monaten des Jahres setzt sich der klare Trend nach oben fort – in Europa profitieren vor allem Produktions- und Technologieunternehmen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Automotive-Industrie in Deutschland und der Immobilienbranche in Großbritannien. Zudem ziehen chinesische Investoren verstärkt Berater zur Post-Merger-Bewältigung hinzu. Gleichzeitig streben sie nach größeren und gewinnbringenderen Transaktionen als in den Jahren zuvor.

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Studienergebnisse - Maßnahmen zur Gewinnung des Kundenvertrauens

Verbrauchervertrauen ist in Deutschland nicht ausreichend gegeben. Dessen Aufbau erfordert von den Unternehmen eine höhere Transparenz und mehr aktive Kommunikation über den Datenumgang sowie den Nutzen, den die Verbraucher von der Weitergabe ihrer Daten haben. Unternehmen benötigen daher eine entsprechende Strategie für den Umgang mit Kundendaten und eine konsistente organisatorische Einbettung.

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Review - Ein Jahr Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)

Über ein Jahr nach Inkrafttreten des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) steht fest: Die Manager Alternativer Investmentfonds (AIF) sehen die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen vorwiegend als Chance und weniger als Hindernis. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter 100 Marktteilnehmern, die zusammen 300 Milliarden Euro Vermögen verwalten. Es ist die erste große Erhebung dieser Art seit Inkrafttreten des Gesetzes am 22. Juli 2013.

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Chinesische Verbraucher sind Vorreiter beim Online-Shopping

Laut einer Online Befragung kaufen Konsumenten in China immer häufiger über das Internet ein. Die Begeisterung der Chinesen für die virtuelle Welt kennt dabei fast keine Grenzen. Von etwa 618 Millionen Chinesen, die das Internet nutzen, verwenden 81 Prozent einen Zugang über das Mobiltelefon. Auch der Anteil der Chinesen, die soziale Netzwerke nutzen, ist so groß wie nirgends auf der Welt. Ein Chinese verbringt im Schnitt 20 Stunden pro Woche im Internet.

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Studie - Die acht „Todsünden“ im Zeitmanagement

Im Topmanagement werden jedes Jahr Tausende Stunden an Arbeitszeit vergeudet. Der Grund: Besprechungen haben überhandgenommen, zugleich müssen Fluten von E-Mails bewältigt werden. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Managing Your Scarcest Resource" der internationalen Managementberatung Bain & Company, in der das Zeitmanagement von 17 Konzernen untersucht wurde. Hinzu kommt: Die vertane Zeit bringt enorme Kosten mit sich.

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Russischer Automobilmarkt - getroffen von (eigenen) Sanktionen

Wirtschaftlicher Abschwung und politische Unsicherheiten führen seit Monaten zu sinkenden Umsätzen auf dem russischen Automobilmarkt. In den ersten acht Monaten des Jahres brach der Markt um 12 Prozent ein; im Juli und August sogar um etwa 25 Prozent. Und eine baldige Erholung ist nicht in Sicht. Denn Russland kämpft mit einer schwächelnden Konjunktur, wachsender Inflation und einer stark schwankenden Währung. Der ungewisse Ausgang im Ukraine-Konflikt sowie verschärfte Sanktionen seitens der Europäischen Union und der USA erhöhen den Druck.

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CIO - IT-Betreuer oder innovativer Wachstumstreiber

Doch das wirtschaftliche Umfeld ändert sich. Wurde in der Vergangenheit nur selten in IT investiert, setzen Unternehmen nun neue Schwerpunkte für stärkeres Wachstum. Und auch Investitionen in innovative Technologien stehen für viele auf der Prioritätenliste, um ihre Geschäftspläne an der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft neu auszurichten. Mehr als 50 Prozent des CIO-Budgets werden heute für IT-Basisdienste verwendet, lediglich 22 Prozent sind für Wachstum eingeplant.

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