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Fünf Erfolgsfaktoren für Smart Mobility - Integrierte Angebote

Integrierte Angebote als Schlüssel zur Smart Mobility
Die neue Mobilität bringt ein großes Wertschöpfungspotenzial mit sich: Wer in der Lage sein wird, den Kunden alle Mobilitäts-Dienstleistungen – von der Reiseplanung und -buchung über verschiedene Services bis hin zur Abrechnung – aus einer Hand zu bieten, wird von dem Potential der Smart Mobility am stärksten profitieren. Unsicher ist nur noch, welche Branche diese wichtige integrative Funktion erfüllen wird.

Dabei kommen zum Beispiel Automobilhersteller infrage, die bereits heute im Zentrum der individuellen Mobilität stehen und über starke Marken verfügen. Doch auch Verkehrsverbünde mit ihrer starken regionalen Anbindung sowie Bahnen und Airlines mit ihren internationalen Netzen könnten diese integrative Funktion erfüllen. Und schließlich eignen sich auch Telekommunikations- und Internetanbieter, um die Leistungen verschiedener Mobilitätsdienstleister in einheitlichen Portalen zu bündeln. "Eines ist schon jetzt klar: Unternehmen, die es als First Mover schaffen werden, sich eine starke Ausgangsposition als Mobilitätsmanager zu sichern, werden in Zukunft einen großen Teil der Wertschöpfung kontrollieren", fasst Carsten Roßbach zusammen.

 

Fünf Erfolgsfaktoren für die Connected Mobility
Um erfolgreich in der Welt der vernetzten Mobilität zu agieren, müssen Unternehmen nicht nur diesen Wandel zeitig erkennen, sondern auch auf fünf wesentliche Faktoren achten, empfehlen die Roland Berger-Experten.

- Vernetzungsfähigkeit: Wichtige Voraussetzung für die Mobilität der Zukunft stellen Online-Plattformen dar, die Funktionen, Produkte, Dienstleistungen und Technologien unterschiedlicher Verkehrssysteme bündeln.

- Individuelle Kundenbedürfnisse: Marktteilnehmer sollten ihren Kunden individualisierte Lösungen anbieten, die jedoch modular aufgebaut sind – die so genannte "Mass Customization". Das betrifft Dienstleistungen der gesamten Wertschöpfungskette: von der Reiseplanung bis hin zur Abrechnung.

- Markenpositionierung: Damit ihre Mobilitätsangebote gute Resonanz auf dem Markt bekommen, sollten Unternehmen ihre Marke klar positionieren und sie für die neuen Produkte und Services nutzen.

- Rechtsrahmen: Die Politik sollte einen klaren Rechtsrahmen definieren, um einerseits Datenschutz und –sicherheit zu garantieren, andererseits eine bestimmte Datentransparenz zu ermöglichen. Liberalisierung und Harmonisierung des rechtlichen Rahmens sollten vor allem transnational stattfinden.

- Intelligente Verkehrssteuerung: Richtet sich in Zukunft die Verkehrssteuerung nach wichtigen ökonomischen und ökologischen Kriterien wie etwa dem Co2-Ausstoß oder den Feinstaubemissionen, so soll Connected Mobility als Schnittstelle zu einer optimalen Auslastung der Verkehrsinfrastruktur führen.

 

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