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Vergleichsportale und -seiten im Internet – ein vielfältiger Markt

Vergleichsportale im Internet

Preise, Pakete und Angebotsfeatures mal schnell im Internet zu vergleichen – das ist schon vor Jahren zur selbstverständlichen Gewohnheit geworden. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich ein vielfältiger Markt an Online-Vergleichsportalen und -websites etabliert hat. Vom Generalisten bis zum hochspezialisierten Nischenportal ist für jeden Bedarf etwas dabei.

 

Der Siegeszug der Vergleichsportale – Was steckt dahinter

Schon seit das Internet die verstreuten Marktplätze dieser Welt eng zusammengerückt hat vergleichen Menschen Angebote und Preise. Gerade diese Preistransparenz ist ja eines der großen Versprechen des E-Commerce gewesen.

In der Anfangszeit war es noch mit Aufwand verbunden, die verschiedenen Online-Shops, Marktplätze und Anbieter zu durchsuchen und zu vergleichen. Allein für eine Urlaubsreise hatte man unzählige Browsertabs offen mit den Websites der verschiedensten Airlines, Reiseveranstalter und Last-Minute-Anbieter.

Wo ein Bedarf ist, findet sich schnell ein passendes Angebot und die ersten Vergleichsportale erfreuten sich schnell großer Beliebtheit. Die hohen Nutzerzahlen verschafften ihnen die notwendigen Einnahmen, um solche Dienste profitabel zu betreiben. Das Geschäftsmodell fast aller Vergleichsportale basiert damals wie heute auf Vermittlungsprovisionen für die von dieser Seite aus getätigten Käufe. Aber auch Anzeigenerlöse aus Werbebannern spielen teilweise eine Rolle.

 

Die Vielfalt der Vergleichsportale und Vergleichsseiten im Internet – ein Überblick

Auch wenn es für den Endnutzer meist keinen Unterschied macht – es gibt verschiedene Typen von Vergleichsportalen und -seiten. Hier eine Einordnung:

 

Klassische Vergleichsportale

Branchenübergreifende Portale

Branchenübergreifende Vergleichsportale sind das Kaufhaus unter den Vergleichsseiten. Auf den großen Portalen wie check24.de kann man von Konsumgütern über Strom und Reisen bis zu Finanzdienstleistungen nahezu alles vergleichen.

Für die Nutzer haben sie den gleichen Vorteil wie früher die Kaufhäuser in den Innenstädten: Man hat eine einzige Anlaufstelle für alles, was man braucht. Dort kennt man sich aus und fühlt sich gut aufgehoben.

 

Branchenbezogene Portale

Neben den Allroundern haben sich Spezialisten für bestimmte Produktkategorien etabliert. Auch sie haben eine hohe Bekanntheit und genießen bei den Verbrauchern den Ruf als zuverlässige Informationsquelle.

Bekannte Beispiele sind Booking.com für Reisen oder Tripadvisor für die Bewertung von Restaurants, Hotels und touristischen Zielen.

Diese Branchenspezialisten haben zahlreiche angebotsspezifische Funktionen integriert, die den Nutzwert für die Besucher noch erhöhen. Im Reisekontext gehören dazu z.B. Kundenbewertungen und die Möglichkeit, dass Nutzer eigene Fotos hochladen.

Doch selbst Branchenportale decken noch ein relativ breites Produktfeld ab.

 

Portale und Websites mit sehr engem Themenbezug

Wer ganz spezielle Leistungen vergleichen will, wird auf den eher breit aufgestellten Portalseiten oft nicht fündig. Für diese Zwecke gibt es hochspezialisierte Vergleichsseiten, die in der Regel von Brancheninsidern erstellt werden.

Auch hier ist das thematische Spektrum sehr breit und deckt praktisch alle Lebensbereiche ab. Die Möglichkeiten reichen von einem Vergleich der Paysafecard Casinos bis zum Test von Gaming-Hardware des Magazins Chip.

 

 

Andere Seiten und Anbieter, die Preis- und Qualitätsvergleiche ermöglichen

Online-Shopping-Portale und Suchmaschinen

Amazon.de hat schon vor Jahren seine Plattform für Drittanbieter geöffnet. Damit ist es dem Kunden möglich, schon bei einer Amazon-Suche die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen.

Für den Kunden besteht der Vorteil darin, dass er sich nicht in jedem kleinen Online-Shop registrieren muss, um den günstigsten Preis nutzen zu können. Die Zahlung wird stets über die bekannte und vertraute Funktion von Amazon abgewickelt.

Obwohl es nicht das primäre Ziel und Geschäftsmodell von Amazon war, hat sich der Internetriese so zu einer der wichtigsten Vergleichsplattformen entwickelt.

Mit Google Shopping bietet auch die große Suchmaschine die Möglichkeit zu unkomplizierten Preisvergleichen in vertrauter Online-Umgebung.

 

Nischenseiten – Hochspezialisierte private Websites

Das komplette Gegenteil der extrem breit aufgestellten Plattformen von Check24 bis Amazon und Google sind sogenannte Nischenseiten.

Dies sind hochspezialisierte Websites zu exakt einer Produktgruppe von Pool-Saugrobotern über Rasenmäher bis zu Raumluftbefeuchtern und vielem mehr.

Sie werden häufig als Hobby und Nebeneinkommen von Privatpersonen erstellt. Solche Nischenseiten enthalten um bei Google in den Suchergebnissen weit vorn zu ranken viele Fachinformationen zu den jeweiligen Themengebieten. Dazu kommen dann von Hand ausgewählte Produkt- und Preisvergleiche.

 

Wie verlässlich sind Vergleichsportale und Produktvergleichsseiten

Bei den großen, etablierten Vergleichsportalen kann man von einer gewissen Vollständigkeit und damit auch Zuverlässigkeit ausgehen. Ihr Kundenversprechen besteht ja gerade in der breiten Marktabdeckung und auch darin, den niedrigsten Preis zu finden.

Bei kleineren, privat betriebenen Seiten ist der Umfang der in den Vergleich einbezogenen Angebote dagegen von der Auswahl des Betreibers abhängig. Hier kann man nicht immer von perfekter Subjektivität im Interesse des Nutzers ausgehen. Unter Nischenseitenbetreibern gilt es zum Beispiel als Best Practice, die Produkte von Anbietern mit besonderes hohen Affiliate-Provisionen auch prominent zu platzieren.

Auch die Verbraucherzentrale NRW weist darauf hin, dass bei der Nutzung von Vergleichsportalen eine gewisse Aufmerksamkeit geboten ist. Es kann in jedem Fall nicht schaden, zumindest noch ein zweites Vergleichsportal zu konsultieren.

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Bildquelle https://pixabay.com/de/photos/h%c3%a4nde-ipad-tablette-technologie-820272/

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