Wie die Cloud den Büroalltag verändert hat

Veröffentlicht: Montag, 03. Februar 2020 16:34
Geschrieben von Helmut Lanke

Wie die Cloud den Büroalltag verändert hat

"Ich speichere das in der Cloud ab." - Ein Satz, der heute wohl kaum noch einen Menschen verwundert wird. Noch vor einigen Jahren wäre jedoch die Frage aufgekommen, von welcher ominösen Wolke denn hierbei die Sprache wäre. Heute weiß jedes Kind, dass die Cloud ein externer Speicher ist, der Online zur Verfügung gestellt wird. 

Das Abspeichern von Daten auf einem solchen Server bringt den Vorteil, dass Sie sich als Unternehmen zahlreiche Datenmengen sparen können, die noch von Daten ausgelastet werden. Ihre Server laufen damit schneller. Zudem haben Sie die Sicherheit, dass die Daten noch einmal als Backup auf einem externen Server abgesichert sind.

Für aufstrebende Unternehmen ist die Arbeit mittels einer Cloud daher in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Daher benötigen Sie einen IT Dienstleister Hamburg , der Ihnen mit Fachwissen sowie kompetentem Personal zur Seite steht. Bei Fragen und Problemstellungen erarbeiten Sie gemeinsam Lösungen, um möglichst schnell sowie effektiv weiterarbeiten zu können.
Doch wozu kann die Cloud genutzt werden? Dient Sie nur zum Abspeichern von Daten oder birgt sie deutlich größeres Potenzial?

Kostengünstiger Einstieg - Mit VDI und WaaS mieten Sie Software sowie Hardware

Für viele Startup Unternehmen ist es nicht möglich, zu Beginn das komplette Büro mit Software auszurüsten. Hierbei kann die Cloud behilflich sein. Durch die „Virtual Desktop Infrastructure“ können Sie Softwarelösungen per Cloud anmieten. Anstelle des Erwerbs der Lizenzen für Ihr Unternehmen, leihen Sie sich einfach einen Bildschirm eines Servers aus, der diese Lizenzen bereits erworben hat. Per VPN Verbindung loggen Sie sich bei ebendiesem Server bzw. der Cloud ein, nutzen die Software zu geringeren Kosten.

Sollten Sie nicht nur die Software, sondern auch die Hardware beziehen, können Sie sich für WaaS entscheiden. Der „Workspace as a Service“ bietet Ihnen ebenfalls per Cloud bereitgestellte Programme an, stellt aber auch die Hardware als Mietobjekt zur Verfügung. So können Sie sich erst einmal ein stabiles Standbein aufbauen, bevor Sie sich zur Investition in eigene Hardware oder Software entscheiden. Sollten Sie ein solches Vorhaben beabsichtigen, kann Ihnen der IT Dienstleister Hamburg erneut zur Seite stehen. Dank einer ausführlichen Kosten-Nutzen-Analyse sowie der Beratung durch das Unternehmen wird Ihnen klar, ob sich das Mieten der Soft- und Hardware für Sie eignet.

Wägen Sie die Vor- und Nachteile ab

Sollten Sie nun noch immer unentschlossen sein, ob Sie eine solche Datenwolke benötigen? Dann kann das Abwägen der Vor- und Nachteile einen klaren Überblick verschaffen.

Ganz klar muss gesagt werden, dass die Datensicherheit einer Cloud niemals zu 100% gewährleistet werden kann. Auch Cloud-Anbieter sind Ziel von Hacker-Angriffen. Doch gleiches kann auch geschehen, wenn Sie Ihre Daten intern im Haus abspeichern. Können Sie die 100 %ige Datensicherheit bei intern gespeicherten Daten gewährleisten?

Ein weiterer Nachteil ist, dass der Zugriff auf in der Cloud gespeicherte Daten nur bei bestehender Online-Verbindung möglich ist. Es können also u.U. durch den erhöhten Datentransfer mit der Cloud zusätzliche Online-Kosten auf das Unternehmen zukommen.

Dagegen stehen zahlreiche Vorteile für Ihr Unternehmen. Denn die einfache Bedienung sowie der schnelle Informationsfluss kann Prozesse deutlich beschleunigen. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können auf die gleichen Daten zugreifen, ohne zuvor umfassende Absprachen zu treffen. Dies ist wichtig, wenn Sie an diversen Standorten arbeiten. Von verschiedenen Standorten und Endgeräten aus, sind dieselben Daten nutzbar. Zudem beeinflusst die Menge der abgespeicherten Daten nicht mehr die Speicherkapazität Ihres Rechners.

Vorsicht: Sie interessieren sich für einen US-Anbieter der Cloud Dienste? Dann sollten Sie wissen, dass dieser Ihre Daten nach dem dort gültigen Datenschutzrecht ver- und bearbeitet werden. Klären Sie unbedingt vorab, ob dieser Anbieter auch den geltenden Vorgaben der DSGVO entspricht.

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