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Professionell auftreten im Netz: 5 effektive Wege

Professionelles Auftreten im Netz - 5 Wege

In einer modernen Welt wie unserer befindet sich das Leben der Menschen längst in einem Schwebezustand zwischen virtueller und realer Welt. Unternehmer, die sich der Digitalisierung verwehren, haben es nicht zuletzt aus diesem Grund schwerer als die Konkurrenz. Dieser Artikel soll Unternehmern Möglichkeiten aufzeigen, ihr Auftreten im Internet zu optimieren, vor allem im Hinblick auf die Professionalität und das Vertrauen der Nutzer.

 

Sicherheit: Moderne User kennen die wichtigsten Details

Das Sicherheitsgefühl im Netz ist ein bedeutender Indikator dafür, wie Menschen Webseiten und andere Online-Angebote nutzen. Die Sorglosigkeit vergangener Jahrzehnte ist in diesem Zusammenhang längst einer aufmerksamen Grundhaltung gewichen. Das belegen auch Zahlen des Digitalbarometers. Diese zeigen: Rund 82 Prozent der Bevölkerung sorgen sich hinsichtlich ihrer Sicherheit im Netz. Was die Häufigkeit angeht, sorgen sich 24 Prozent häufig und sieben Prozent sogar immer.

Der moderne Nutzer informiert sich regelmäßig über sicherheitsrelevante Themen und verfügt diesbezüglich über ein immer wacheres Bewusstsein. Vor der Inanspruchnahme von Portalen und Angeboten informiert er sich eingehend.

Dies prägt auch das Angebot. Immer mehr Portale positionieren sich als Orientierungshelfer und schlüsseln relevante Aspekte auf. Ein Beispiel ist der stark umkämpfte Markt der Online Casinos, bei dem Nutzer ein hohes Bedürfnis nach Sicherheit haben. Als Alternative zur aufwendigen Selbstrecherche bündeln solche Portale ausführliche Übersichten rund um Anbieter und lassen wie hier am Beispiel von Unibet Casino Erfahrungen von Nutzern einfließen.

Für Unternehmen ist es daher wichtig, dem Nutzer im Web ein gutes Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Möglich wird dies bereits mit einfachen Maßnahmen wie

  • dem Einrichten einer verschlüsselten Verbindung
  • dem Anbieten sicherer Bezahlmethoden bei Onlineshops und anderen Leistungen
  • und der Kommunikation umfassender Datenschutz-Maßnahmen.

Auch gutes Datenschutzmanagement für den Ernstfall sollte gewährleistet sein. Wer nach einem Hack oder kompromittierten Daten schnell und professionell reagiert, handelt deeskalierend und beugt Vertrauensverlusten vor.

 

Usability: Mehr Komfort schaffen und Absprünge vermeiden

Usability ist ein gewichtiges Schlagwort, wenn es um Erfolg im Netz geht. Das Nutzererlebnis kann darüber entscheiden, wie lange ein Besucher auf einer Website verweilt und ob er die dort angebotenen Inhalte oder Produkt in Anspruch nimmt.

Da die Spanne zwischen Aufruf und Entscheidung im Internet vergleichsweise kurz ausfällt, beginnt die Usability bereits bei der Ladezeit. Eine professionelle Website sollte binnen eines kurzen Augenblicks vollständig geladen und nutzbar sein. Ist dies nicht der Fall, springt der potenzielle Kunde ab. Zusätzlich zur Ladegeschwindigkeit spielen auch

  • eine intuitive Menüführung,
  • responsive Designs für mobile Endgeräte
  • eine ansprechende Farbgestaltung

wichtige Rollen. Ebenfalls von Vorteil kann ein Medien-Mix sein. Wer Videos, Text und Grafiken auf der eigenen Website kombiniert, wirkt auf den Nutzer attraktiver und die Informationsaufnahme gelingt dank der Abwechslung effektiver.

 

Transparenz: Vertrauenswürdigkeit durch klare Informationen schaffen

Erneut geht es um Vertrauen. Dieses Mal jedoch nicht im Hinblick auf die technische Sicherheit, sondern vielmehr in Bezug auf Glaubwürdigkeit. Wie auch in der Corporate Culture gilt in der Kommunikation mit dem Kunden: Verlorenes Vertrauen ist nur mit größter Mühe wiederherstellbar. Im Internet, das vor Konkurrenz nur so wimmelt, bedeutet ein Vertrauensverlust meist den endgültigen Bruch.

Diesem Szenario vorbeugen können Unternehmen, indem sie von Beginn an auf Transparenz setzen. Eine Website sollte dem Nutzer stets das Gefühl vermitteln, umfassend informiert zu werden. Offensichtliche Lücken suggerieren sofort: „Hier stimmt etwas nicht!“ Ein vollständiges Impressum, zuverlässige Erreichbarkeit und gerne auch ausführliche Hintergrundinformationen schaffen gemeinsam mit den Sicherheitsaspekten aus dem ersten Abschnitt Vertrauen. 

 

Corporate Identity: Wiedererkennungswert im Multichannel kreieren

Die Aufmerksamkeitsspanne des einzelnen Internetnutzers sinkt. Dank Social Media sind Menschen immer seltener gewillt, sich länger mit einem bestimmten Inhalt zu befassen. Und nicht nur das: Auch die gesellschaftliche Aufmerksamkeitsspanne unterliegt einem Wandel:

„Besonders gut lässt sich die immer stärkere Verkürzung der Aufmerksamkeitsspanne anhand der sozialen Medienplattform Twitter erklären. Während 2013 ein Hashtag durchschnittlich 17,5 Stunden in der Top-50-Liste war, blieb er dort 2016 nur noch durchschnittlich 11,9 Stunden.“
(https://www.mpib-berlin.mpg.de/pressemeldungen/informationsflut-senkt-aufmerksamkeitsspanne)

Dies verdeutlicht, wie wichtig der Wiedererkennungswert ist und wie bedeutsam sympathische, aufmerksamkeitsstarke Maßnahmen sein können. Unternehmen sollten daher in Vorkehrungen investieren, die ihnen im weitläufigen und schnelllebigen Netz ein einprägsames Image sowie Gesicht verleihen.

Dieses Gesicht sollte dann nicht nur auf der eigenen Website gezeigt werden, sondern auch mit Hilfe weiterer Werkzeuge aus dem Marketing Mix. So beispielsweise mit Social Media und professionell gestalteten Newslettern. Der Erfolg stellt sich dabei nicht sofort ein. Bindung im Netz ist im Hinblick auf den Wiedererkennungswert vor allem eine Frage der Beständig- und Beharrlichkeit.

 

Kooperation: Von Reputation profitieren

Das subjektive Empfinden des Internetnutzers gehört zu den maßgeblichen Faktoren der Imagepflege. Dies zeigt sich auch bei Kooperationen, welche Unternehmen stets mit größter Sorgfalt auswählen sollten. Ganz ähnlich wie bei der Wahl des Sponsors nämlich spielt es eine wichtige Rolle, ob das Image des Favoriten zur angestrebten Wirkung passt.

Gerade im Influencermarketing kann dies bedeutsam sein, denn hier kommt es nicht selten zu deutlichen Kontroversen. Skandale und polarisierende Ansichten können von einem Partner auf den anderen „abfärben“, was durchaus eine verschlechterte Reputation und im schlimmsten Fall sogar Shitstorms mit sich bringt.

Die Wahl solider Kooperationen ist daher das A und O, wenn das professionelle Image nicht beschädigt werden soll. Daher empfiehlt es sich, auch bei Marketing-Kooperationen auf erfahrene Agenturen zu setzen, die bei der Auswahl einer passenden Strategie helfen und die Stimmung der Zielgruppe im Blick behalten.

 

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Bildquelle HalGatewood.com on Unsplash https://unsplash.com/photos/tZc3vjPCk-Q

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