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Mehr Erfolg durch Mitarbeiterseminare

Jedes Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern – und damit ist nicht nur das Management gemeint: Die Anforderungen sind in allen Bereichen gestiegen, die Qualifikation in Form von Ausbildung oder Studium ist deswegen oft nur die Basis für alles Weitere. Durch Mitarbeiterseminare kann das Know-how in praktisch jedem Themengebiet erweitert oder ausgebaut werden, die Belegschaft gewinnt an Knowledge und die Produktivität steigt.

Ebenso ist zu berücksichtigen, dass sich Teile der heutige Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften immer mehr auch zu einer Wissensgesellschaft verändern. Für die Unternehmen bedeutet dies, dass - neben dem Ausbau des vorhandenen Wissens - die erforderliche "Aktualisierung des erforderlichen Organisationswissens" immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Führungskräfte im Unternehmen sind daher auch gefordert, sich regelmäßig im Rahmen von internen und externen Analysen mit den Veränderungen auseinanderzusetzen und zu bewerten, in welchem Bereich und in welchem Umfang das Thema Mitarbeiter-Qualifikation "neu" angepackt werden muss.

Fakt: Kein Bereich bleibt außen vor

Wie die Mitarbeiterseminare im Firmenservice Bereich auf ESO.de zeigen, werden im heutigen Weiterbildungsmarkt alle Fachbereiche abgedeckt. Ob in Marketing und Vertrieb, Finanzwesen, Management, Personal, Recht oder Kommunikation, können Unternehmen ihre Mitarbeiter zielgerichtet weiterbilden. Diese Mitarbeiterseminare sind somit ein wichtiger Bestandteil des Talent Managements. Sie gehören teils sogar zur Karriereplanung, da sie das Skill-Set den Anforderungen entsprechend erweitern.

Nun ist die hohe Nachfrage nach Mitarbeiterseminaren der Wirtschaftsentwicklung geschuldet. Denn neue Absatzkanäle, etwa durch Online Shops, ermöglichen ganz neue Umsatzpotenziale, für deren Realisierung jedoch spezielle Fähigkeiten benötigt werden. Die meisten Ausbildungen und Studiengänge sind eher generell gehalten und können nicht alle Facetten des Berufslebens abdecken; spätestens beim Aufstieg in höhere Management-Ebenen stoßen selbst fähige Mitarbeiter an ihre Grenzen. Mit Seminaren können diese erweitert werden. Wer weiter in Richtung IT gehen möchte, kann dies zum Beispiel durch SAP-Seminare tun. Ein Informatik-Studium ist keine notwendige Voraussetzung zum SAP-Berater, da moderne Unternehmenssoftware inzwischen alle Bereiche betrifft – ob Kaufmann, Buchhalter oder Vertriebler, kann SAP-Fachwissen einen wichtigen Karriereschritt bedeuten.

Kommunikation als A und O

Doch über all dem schwebt nach wie vor die Kommunikation. Sie ist völlig unabhängig vom genauen Arbeitsbereich, da sie das zwischenmenschliche Verhältnis verbessert und deswegen in jedem Gebiet einen hohen Mehrwert bringt. Nicht ohne Grund sind Kommunikationsseminare quer durch alle Branchen und Tätigkeitsfelder äußerst gefragt; unter den Teilnehmern befinden sich viele junge Menschen auf dem Weg zur Führungskraft. Dieser Trend hängt auch mit den neuen Hierarchiestrukturen zusammen. Die sogenannte flache Hierarchie ist mehr als eine Floskel; sie ist ein modernes Managementmodell, dessen Effekte in Zahlen messbar sind. Allerdings erfordert diese Art von Mitarbeiterführung fortgeschrittene Kommunikations-Skills, da der Grat zwischen Autorität und Dialog und Augenhöhe ansonsten nicht perfekt getroffen wird.

Darüber hinaus hat die Erfahrung gezeigt, dass Teams mit starker Kommunikation deutlich produktiver sind. Die Fehlerquote ist niedriger, das Arbeitsklima besser, Missverständnisse eher die Ausnahme als die Regel, Besprechungen effizienter. Mehr noch, macht eine gute Kommunikation viele starre Regeln und Richtlinien geradezu überflüssig, da die Arbeitsbereitschaft und die Qualität der Ergebnisse von alleine ein hohes Niveau erreichen, ohne dass es bewusst forciert werden muss. Davon profitiert nicht nur das Team, sondern auch umgebende Bereiche sowie nicht zuletzt das ganze Unternehmen.

 

Erfolg durch Mitarbeiterseminare

 

Außerdem: Menschen mit guten Kommunikationsfähigkeiten können Krisensituationen besser bewältigen. Im Tagesgeschäft und erst recht bei neuen Projekten mit vielen Risikofaktoren ist das ein klarer Vorteil, der im Extremfall sogar über Erfolg oder Misserfolg entscheiden kann. Das Unternehmen von heute durchläuft somit einen inneren Wandel, der von den Mitarbeitern getragen wird. Die Kommunikation ist in jedem Fall ein wesentlicher Bestandteil und Seminare helfen dabei, die menschlichen Ressourcen möglichst nah an den Idealzustand heranzuführen.

Nicht zuletzt: auch das Geld spielt eine Rolle

Aus Mitarbeitersicht bedeuten Seminare auf lange Sicht mehr Geld. Wie groß das zu erwartende Gehaltsplus ist, hängt von Unternehmen, Tätigkeit und möglichen Aufstiegschancen ab; fest steht lediglich, dass sich die Weiterbildung früher oder später auszahlt. Das persönliche Skill-Set ist in der Berufswelt das Kapital eines jeden Menschen, und je größer dieses Set ist, desto mehr Optionen stehen offen. Mitarbeiter können die Seminar-Teilnahme somit als Investition in die Zukunft sehen. Da viele Seminare vom Arbeitgeber bezahlt werden, sind die Kosten kein Gegenargument – Nachteile sucht man also vergebens.

Für die Unternehmen bedeuten Mitarbeiterseminare natürlich auf den ersten Blick Kosten. Auf den 2. Blick sind es jedoch Investitionen in die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Empfehlenswert kann es in der Praxis sein, dass Unternehmen ein generelles Budget pro Mitarbeiter für die Weiterbildung pro Jahr (z.B. 2.000 EUR) festlegen und die konkrete Allokation den Führungskräften unterhalb des Top-Managements zur Entscheidung überlassen.

 

 

 

Umso interessanter sind die möglichen Karrierewege mithilfe von Seminaren. Weiterbildungen ebnen den Weg in Ebenen, die anfangs vermeintlich unerreichbar waren. So sind Einzelhandelskaufleute, die sich im Laufe der Jahre zum Store Manager hocharbeiten, mit betriebswirtschaftlichen Seminaren in der Lage, eines Tages den Schritt ins Regionalmanagement zu machen – sowohl Arbeitsalltag als auch Gehalt sind dort auf einem ganz anderen Niveau. Klar ist also, dass sich ein Seminar für jeden lohnen kann. Einschränkungen gibt es nicht: Handwerker können per Weiterbildung die Voraussetzungen für eine selbstständige Existenz schaffen, Marketing-Fachleute können den Schritt ins lukrative Online Marketing machen, Buchhalter in die höheren Ebenen des Finanz- und Rechnungswesens.

Die Praxis hat gezeigt, dass solche (und andere) Karrierewege nicht nur theoretisch möglich sind. Reale Beispiele gibt es genug, die Unternehmensgröße spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, da eingearbeitete Mitarbeiter mit starker Identifikation für den Arbeitgeber ein gutes Investment sind. Die eigenen Mitarbeiter weiterbilden zu lassen, ist daher eine bessere Option als die Stelle extern zu besetzen. Bei der Umsetzung zeigen sich die Seminaranbieter übrigens recht flexibel: So sind auch Inhouse-Veranstaltungen buchbar. Das hat den Vorteil, dass sowohl räumlich als auch inhaltlich direkt im Unternehmen gearbeitet wird – davon profitiert unter anderem die Corporate Identity innerhalb der Belegschaft. Weiterbildungen sind somit eine Win-Win-Situation: Arbeitgeber erhalten motivierte, gut ausgebildete Mitarbeiter, während diese nicht wechseln müssen, um den nächsten Schritt zu machen.

Bild: © istock.com/GlobalStock

 

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