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e-world - weitere Beiträge über e-business und e-commerce 

Auf den folgenden Seiten finden Sie Beiträge, die sich insbesondere mit Themen e-business und Internet sowie deren Auswirkungen auseinandersetzen.

 
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Druckkosten anders senken - aber richtig
Viele Unternehmen versuchen bei Toner, Papier oder Druckgeräten Kosten einzusparen. Zu Recht, aber noch lohnender sind Antworten auf Fragen wie: Welche Ausdrucke sind überflüssig? Welche Prozessabläufe sparen Geld? Welche Services können ausgelagert werden?
Januar 2006
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Wie kommen Spammer an e-Mail-Adressen?
Spammer, die Versender unverlangter Massenmails, setzen eine Vielzahl von Methoden ein, um an die Adressen ihrer Opfer zu kommen. Teilweise verwenden sie sehr ausgefeilte Technik und hinterhältige Methoden.
Oktober 2004
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Die Lizenz zum Kopieren
Was darf man kopieren, nachmachen oder mitnehmen? So mancher Webworker und Homepageautor ist sich der Problematik gar nicht bewußt, wie die Erfahrungen zeigen.
September 2004
html-Dokument
 
Impressum und Newsletter
Dass Teledienstgesetz (TDG) und Mediendienststaatsvertrag (MDSV) ein Impressum auf geschäftsmäßigen Websites vorschreiben, ist mittlerweile bekannt. Doch in vielen Newslettern fehlen diese rechtlichen Angaben, obwohl sie ebenso unter dieses Gesetz fallen.
September 2004
html-Dokument
 
e-Mail im Griff
Es wird immer schlimmer: Tag für Tag vermüllt das Email-Postfach mehr. Hier stapelt sich unbearbeitete Korrespondenz, dort warten etliche Kunden und Kollegen auf Antwort. Keine Zeit, kein Plan. Gretchenfrage: Wie kriegen Profis ihre Email in den Griff?
September 2004
html-Dokument
 
Apllication Performance Management beim WDR im Feldtest
von Heiko Gentzsch
Der Westdeutsche Rundfunk will mit Hilfe eines Datenreduktionsverfahrens die Übertragungskapazitäten in seinem WAN (Wide Area Network) erhöhen. Ein erster Test dieser Technologie unter realistischen Bedingungen fand bei der Fußball-Europameisterschaft in Portugal statt. Mit Hilfe des IT-Lösungsanbieters NK Networks & Services wurden mehrere „Sequence Reducer“ des amerikanischen Herstellers Peribit Networks installiert, die eine durchschnittliche Datenreduktion zwischen 50 und 60 Prozent ermöglichten.
 
Kommentar
September 2004
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Spamming erlaubt
von Dr. Bruno Dix
Die Verfügungskläger staunten nicht schlecht, als ihre scheinbar völlig sichere Unterlassungsklage, mit der sie sich gegen unerbetene E-Mail-Sendungen wehrten, vom Landgericht Karlsruhe als unbegründet abgewiesen wurde. Dr. Dix erläutert die Hintergründe dieser Gerichtentscheidung. 
März 2002
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Schuldrechtsreform: Änderung des EDV-Rechts
von Peter Schönberger (Schönberger Dix Rechtsanwälte, Köln)
Februar 2002
html-Dokument
Vorteile von Online-Services
von Markus Stolpmann
Mit herkömmlichen Websites ist kaum Geld zu verdienen – zu hoch die Kosten für die Neukundengewinnung, zu stark der Preisdruck im Internet. Markus Stolpmann zeigt Ihnen einen Ausweg: mehr Stammkunden, höhere Zufriedenheit und mehr Umsatz durch kundenorientierte Self-Service-Konzepte im Web. Bei dem nachfolgenden Artikel handelt es sich um einen Auszug aus dem Buch von Markus Stolpmann "Service und Support im Internet".
November 2001 
html-Dokument - 26 KB
 
5 Phasen zur Implementierung einer virtuellen Filiale
von Oliver Recklies
Die Einbindung von Webseiten in die Vertriebswege eines Unternehmens muss planvoll und abgestimmt erfolgen. Gerade aufgrund des E-Business-Hype in 1999 und 2000 sowie aufgrund externer Beratungsempfehlungen haben viele Unternehmen Webseiten vom "Stapel gelassen", ohne die interne Einbindung in die bestehenden Organisationsstrukturen zu prüfen und vollständig durchzusetzen. Der nachfolgende tabellarische 5-Phasen-Plan gibt einen Überblick über die Aktivitäten, die ein Unternehmen ausführen muss. 
Oktober 2001
html-Dokument - 32 KB
 
Chancen und Risiken im WAP-Banking
von Oliver Recklies
Die heutigen Ansichten über den Erfolg des Mobile Commerce (mCommerce) bzw. Mobile Banking laufen sehr stark auseinander. Einige Experten und Beratungsunternehmen verweisen dazu auf das gigantische Marktvolumen beim mCommerce. Andere stehen dem neuen Trend mit einer gewissen Skepsis gegenüber. Dieser Artikel geht auf die Marktentwicklung, mögliche Leistungen und die Auswirkungen des Mobile Banking ein.
August 2001
html-Dokument - 28 KB
 
e-Payment - Zahlungssysteme im Web
von Oliver Recklies
In den letzten 24 Monaten sind zahlreiche kühne Prognosen zum Bereich des e-Commerce und der zu erwartenden Umsätze getroffen worden. Oft war dabei von Milliarden-Umsätzen die Rede, ohne konkret zu erläutern, welche Verfahren zur Bezahlung dem Kunden als auch dem Verkäufer zum Erhalt des Geldes zur Verfügung stehen. Neben den „traditionellen“ Verfahren von Rechnung, Nachnahme und Bankeinzug gibt es im Internet zahlreiche Systeme, die um die Gunst der Nutzer buhlen. Für den Betreiber des Shops stellt sich damit die Frage nach dem optimalen System, dass sowohl Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit gekoppelt mit einem hohen Bekanntheitsgrad verbindet. Kritisch sind ebenfalls die Abrechnungsmodelle der Anbieter, wenn völlig überzogene Provisionen den zu erwartenden Gewinn zunichte machen. Im Artikel werden die wichtigsten Zahlungssysteme erläutert, die Händler und Kunden nutzen können
Mai 2001
 
Mythos Suchmaschine
von Dagmar Recklies
Google & Co. sind und bleiben wichtige Navigationshilfen im ständig wachsenden World Wide Web. Sie bieten dem Surfer Hilfe und Orientierung in der unüberschaubaren Fülle von Webseiten und sind für Betreiber ein unverzichtbares Hilfsmittel, um Besucher auf ihre Seiten zu leiten. Dennoch weiß jeder, der schon einmal eine Suchmaschine benutzt hat, dass die Ergebnisse teilweise fragwürdig sind. Auch wird jeder Webmaster bestätigen können, dass hohe Nutzerzahlen nicht allein durch Suchmaschinenanmeldungen erreicht werden können.  Der Artikel erklärt, warum das so ist.
Februar 2001
html-Dokument - 48 KB; pdf-Dokument - 30 KB
 
M-Commerce - der nächste Hype?
von Oliver Recklies
Der Begriff M-Commerce ist auf dem besten Weg, das Buzzword 2001 im Zusammenhang mit den Internet-Aktivitäten zu werden. Hardware-, Content- und Servicelieferanten promoten M-Commerce als die Lösung zur Bindung von Kunden an ein Unternehmen. Dieser Artikel erläutert, was sich hinter M-Commerce versteckt, wo die gegenwärtigen Probleme (Technik, Nutzerakzeptanz) liegen und ob Sie jetzt schon auf diese Karte setzen müssen. 
Februar 2001
html-Dokument - 34 KB, pdf-Dokument - 26 KB
 
Disintermediation, Reintermediation und Cybermediation - Der Einfluss des Internet auf Branchenstrukturen
von Dagmar Recklies
Das Internet und E-Business können ganze Branchenstrukturen ebenso verändern, wie die Art einzelner Unternehmen, ihre Geschäfte abwickeln. Dieser Artikel untersucht insbesondere den Aspekt der Disintermediation - also der Eliminierung von Intermediären wie Brokern oder Zwischenhändlern - im Zusammenspiel mit neuen Formen der Reintermediation und Cybermediation.
Januar 2001
html-Dokument - 21 KB; pdf-Dokument - 42 KB
 
Mittelstand ans Netz?
von Dagmar Recklies
Der Artikel widmet sich einer entscheidenden Frage für viele Unternehmer: Warum soll ein Mittelständler „ans Netz“ gehen, auch wenn er durch die Art seines Geschäftsbetriebes gar keine überregionalen Märkte bedienen kann oder will und der direkte Kundenkontakt für die Geschäftsabwicklung unerlässlich ist? Tatsächlich gibt es neben dem gesteigerten Absatz oder Kosteneinsparungen noch weitere gute Gründe.
Januar 2001
html-Dokument - 24 KB; pdf-Dokument - 24 KB
 
Kundenservice online - Ein Erfahrungsbericht mit Lektionen für alle, die es besser machen wollen
von Dagmar Recklies
Dieser Beitrag basiert auf den eigenen Erfahrungen der Autorin. Rückblickend stellte sie fest, dass darin eine Vielzahl von Beispielen enthalten sind, was Unternehmen alles falsch machen können, wenn sie Online-Verkauf und Online-Support anbieten.
Dezember 2000
html-Dokument - 30 KB; pdf-Dokument - 22 KB
 
Schweinezyklus in Internet - über die Halbwertzeit von online-Geschäftsmodellen
von Dagmar Recklies
Der Artikel untersucht das Phänomen, dass die „In“-Geschäftsmodelle fast so schnell gehen, wie sie gekommen sind. Was gestern noch das Zukunftsmodell schlechthin war, lockt heute weder Kunden noch Investoren. In der Landwirtschaft ist ein ähnliches Phänomen unter dem Begriff „Schweinezyklus“ bekannt. Die Wirtschaftswissenschaft hält eine Erklärung etwas vornehmer mit dem Modell des Produktlebenszyklus bereit. Und beide lassen sich auf die elementaren Marktgesetze von Angebot, Nachfrage und Preis zurückführen.
November 2000
html-Dokument - 12 KB; pdf-Dokument - 11 KB
 
Digitale Marktplätze - Typen und Funktionen
von Dagmar Recklies
Der Artikel gibt eine Einführung in Funktionen, Eigenschaften und Typen von digitalen Marktplätzen.
August 2000
html-Dokument - 14 KB; pdf-Dokument - 15 KB
 
Erwartungen an das Internet-Banking 2000
von Oliver Recklies
Eine Studie über Erwartungen an das Internet-Banking und den Einsatz von Internet-Anwendungen im Online-Banking-Bereich. Der Zweck der Feldforschung war die Untersuchung von Kundenerwartungen in Bezug auf Internet-Anwendungen für Bankgeschäfte (z.B. Bankauftritte im Internet) und im Hinblick auf die möglichen Auswirkungen auf eine Bank-Kunden-Beziehung. Die Teilnehmer repräsentierten dabei verschiedene Nationen. Der Fokus der Umfrage lag auf der Bundesrepublik, da die relative Anzahl von Online (Depots) – Konten in Deutschland (im Vergleich zu anderen europäischen Ländern) am höchsten ist.
html-Dokument - 34 KB
 
E-Business-Nutzung 2000
von Dagmar Recklies
Der Beitrag basiert auf einer Studie, die im September 2000 unter 170 deutschen Unternehmen durchgeführt wurde. Diese umfasst Angaben zur Nutzung von E-Business-Anwendungen, die dadurch realisierten Nutzeffekte sowie aufgetretene Probleme.
November 2000
html-Dokument - 34 KB; pdf-Dokument - 17 KB
 
Grundlagen für eine nachhaltige E-Business – Customer Relationship Management Strategie
von Dagmar Recklies
Um im E-Business und im Customer Relationship Management (CRM) Erfolge zu verbuchen, müssen die Unternehmen mehr tun, als nur eine professionell gestaltete Web-Präsenz zu entwickeln. Sie müssen völlig neu überdenken, wie sie ihre Geschäfte abwickeln, wie sie ihre Produkte an den Markt bringen und Leistungen für ihre Kunden erbringen. Dieser Artikel erklärt die Veränderungen in den Geschäftsmodellen und in der elektronischen Kundenbeziehung. Ferner gibt er Hinweise für die Integration der e-CRM Strategie in des Gesamtunternehmen.
2000
html-Dokument - 24 KB; pdf-Dokument - 21 KB
 
E-CRM-Lösungen
von Oliver Recklies
Ausgehend von der Erkenntnis, dass e-business zu mehr Kontaktpunkten zwischen Unternehmen und Kunden geführt hat, wird die Notwendigkeit eines kunden- und nachfrageorientierten Geschäftsmodells dargestellt. Der Artikel erläutert die Wirkungsweise von e-CRM und die wichtigsten e-CRM Lösungen.
html-Dokument - 10 KB
 
E-Commerce im Internet - Zahlen
von  ComCult Research
Statistische Daten zum E-Commerce, Stand 1999
html-Dokument - 10 KB
 
4 Erfolgsfaktoren für Web-Händler
von Oliver Recklies
Unternehmen, die Handel unter Einbindung des Internets betreiben wollen, müssen bei ihrer strategischen (Neu)Ausrichtung vier zentrale Erfolgsfaktoren berücksichtigen: Generelle Struktur der Logistik, Wachstums-Management, Last Mile, und, Service-Kosten-Management
html-Dokument - 7 KB
 
Internet-Angebote verfehlen Verbraucherwünsche
von Oliver Recklies
Eine kurze Zusammenfassung von Erkenntnissen der Gesellschaft für Konsumforschung
html-Dokument - 4 KB
 
E-Learning - Schulung am Arbeitsplatz
von Petra Riedel, Network World
E-Learning ist seit einiger Zeit ein Thema, so wie andere »E«-Themen auch. Dennoch wird, wer nach Zahlen oder nach Prognosen sucht, wie sich dieser Markt entwickeln wird, im Moment (noch) nicht fündig werden. Tele-Learning ist in Deutschland wohl noch zu jung, als dass Marktforscher sich schon eine Analyse zutrauen. Der E-Learning-Markt soll »deutlich zunehmen«, ist alles, was man hierzulande zu hören bekommt. Anders als in den USA, wo beispielsweise Frost & Sullivan im Januar 2000 eine Studie zum Thema »Distance Learning Systeme und Dienste« veröffentlicht hat.
html-Dokument - 11 KB
 
Surfer-Typen
von Oliver Recklies
Zu welchem Typus gehören Sie eigentlich? Ein kurzer Beitrag, damit die Netzgemeinde endlich in Schubladen eingeordnet werden kann.
html-Dokument - 5 KB
 
Wie hoch ist Ihr EQ?
von Oliver Recklies
Wie sind Sie auf E-Commerce vorbereitet? Hier ist ein kleiner Test um herauszufinden, inwieweit Sie und Ihr Unternehmen auf den Einsatz von E-Commerce vorbereitet sind, um die Chancen im steigenden Online-Geschäft zu nutzen.
html-Dokument - 8 KB

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Stand: 17. Januar 2016

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Stand: 13. Dezember 2014