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Publikationen - Human Resources

 
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So finden Sie die richtige Berufsunfähigkeitsversicherung
von Juliane Wellisch
Januar 2012
 
Leistung im Blick - Performance Reviews
von Karl Heinz A. Lorenz
Februar 2011
 
Professional Coaching - Wer in aller Welt braucht denn sowas
von Karl Heinz A. Lorenz
November 2010
 
Gute Führung, gute Leistung
von Karl Heinz Lorenz
Oktober 2010
 
Wie Sie durch gemachte Anreizsysteme die Kundenfokussierung belohnen
von Anne M. Schüller
Juli 2009
 
Beautiful Exit - Wie ein geglücktes Trennungsmanagement funktioniert
von Anne M. Schüller
Juni 2009
 
Ein neuer Führungsstil - Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung
von Anne M. Schüller
Oktober 2008
 
Strategien der Personalsuche
von Christian Pape
Juni 2008
 
Die Rollen der Führungskraft
von Anne M. Schüller
Juni 2008
 
Mitarbeiterloyalität - Wie man sie erhält und wie sie Unternehmen erfolgreich macht
von Anne M. Schüller
Juni 2008
 
Talentmanagement - Potentialträger erkennen und fördern
von Carola Heck
März 2008
 
Orientierung für MBA-Interessierte
von Oliver Recklies
Mai 2006

 
Zukunftstrend Mitarbeiterloyalität
von Anne M. Schüller
Abstrakt zum Buch
Mai 2006
 
Personaleinsatzplanung in der Logistik-Branche
von Elke Jäger (ATOSS)
März 2005
 
Studienergebnisse zur Personalarbeit im Mittelstand (Top-Job)
vom Inmit-Institut
Januar 2005
 
Mitarbeiter als Berater
von Dr. Ingo Kipker

 

 

 

Konzept zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter
von Beatrice Wagner
Denken Sie mal nach, wie die Einführung neuer Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen aussieht? Wer nimmt sich wirklich Zeit für die Neuen? Werden sie nicht größtenteils sich selbst überlassen? Und wenn sie nicht schwimmen, wenn man sie ins kalte Wasser geworfen hat, na ja dafür gibt´s die Probezeit; wer´s nicht schafft, kann gehen. Er/sie kann ja fragen, wenn sie was nicht weiß. Nur diese "Wirf-ins-kalte-Wasser-Strategie" bringt uns nicht weiter. Es geht schon bei so Kleinigkeiten, wie der Kopierer funktioniert, los. Auch tagelanges Aktenwälzen hat nichts mit Einarbeitung zu tun!! In den weiteren Ausführungen stellt die Autorin dar, wie eine adäquate Einführung wirklich von statten geht.
März 2002
html-Dokument

 
Überblick über die grundlegenden Motivationstheorien
von Dagmar Recklies
Dieser Beitrag bietet eine zusammenfassende Darstellung der gängigsten Motivationstheorien - von Herzberg bis Maslow. Viele der modernen Konzepte des Personalwesens bauen auf diesen theoretischen Grundlagen auf, so dass ihre Kenntnis eine wesentliche Voraussetzung für das Verständnis der jeweiligen Modelle und Instrumente ist.
September 2001
html-Dokument - 35 KB
 
Mitarbeitergespraeche
von Oliver Recklies
In vielen Unternehmen werden auf regelmäßiger Basis sogenannte Mitarbeitergespräche geführt, um einen verlässlichen Rahmen für die Zukunft zu schaffen. Bei einer sachgerechten Gestaltung werden die mit der Einführung und Durchführung verbundenen Kosten durch die positiven Aspekte in der Personalführung bei weitem aufgehoben. Bei der Umsetzung von solchen Gesprächen können aber in der Praxis auch viele Fehler gemacht werden. Dieser Artikel gibt neben einem Überblick über Instrumente, Elemente und Bedeutung auch Tipps für die Praxis.
August 2001
html-Datei 46 KB
 
Die richtige Zusammensetzung des Teams: Belbin's Team Roles
von Dagmar Recklies
Zu den einflussreichsten Arbeiten auf dem Gebiet der Zusammensetzung von Teams gehören die Untersuchungen von Professor Meredith Belbin. Belbin analysierte in den 70er Jahren die Ergebnisse von Teams aus Kursteilnehmern am Henley Management College. Dabei konzentrierte er sich auf den Einfluss der Zusammensetzung der Teams aus verschiedenen Persönlichkeitstypen auf die Effektivität der Teamarbeit. Er identifizierte acht verschiedene Rollen, die in dem als „Belbin Team Roles“ bekannt gewordenen Modell zusammengefasst sind.
Dieser Artikel stellt die Eigenschaften, Schwächen und Beiträge der einzelnen Teamrollen dar und beschreibt die Grenzen dieses Modells.
August 2001
html-Dokument - 40 KB
 
Das Management von Spezialisten
von Oliver Recklies
Mit zunehmendem Anteil der Wissensarbeit und damit des Einsatzes von hochqualifizierten Spezialisten in Unternehmen stellen sich neue Anforderungen an die Personalführung. Dieser Artikel beschreibt die Problemfelder und zeigt neue Ansätze für das Management dieser Spezialisten.
Julie 2001
html-Dokument - 28 KB
 
E-Cruiting der Zukunft - verpasst der Mittelstand seine Chancen?
Ein Gastkommentar von Frank Lochbaum
Der Einsatz des Internets als Kanal für die Rekrutierung ist gerade für größere Unternehmen bereits zur Selbstverständlichkeit geworden. Dieser Beitrag stellt Serviceleistungen der Jobbörsen im Netz dar, von denen auch Mittelständler profitieren können
Juli 2001
html-Dokument - 12 KB
 
Die Neudefinition des traditionellen Karrierebegriffs
von Oliver Recklies
In der Vergangenheit war es oft so, dass man die Karriereleiter erklimmen musste, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Der neue Karrierebegriff entspricht immer weniger dem traditionellen „auf und durch“, welches bis heute noch in vielen Unternehmen als einziger Weg zur Förderung und Entwicklung einschließlich Promotion von Mitarbeitern gilt.
Dieser Artikel stellt die Veränderungen dar, die der traditionelle Karrierebegriff heute erfährt.
Juli 2001
html-Dokument - 19 KB
 
Versorgungskapital zur Wahl
Danet Internet Solutions GmbH
Seit drei Jahren bekommen im November MitarbeiterInnen der DaimlerChrysler AG Post von ihrem Arbeitgeber, in der sie über die Aktion "Versorgungskapital zur Wahl" (VKzW) informiert werden. Die Beschäftigten haben die Möglichkeit, eine künftig entstehende Ergebnisbeteiligung als Altersversorgung anzulegen, um damit die eigene Altersversorgung zusätzlich zur Betriebsrente auszubauen. Der Artikel beschreibt die Umsetzung dieses Programms in der Personalabteilung durch eine Intranet-Applikation.
Mai 2991
html-Datei - 17 KB
 
Übersicht Gehälter im IT-Bereich
von Oliver Recklies
Ausführliche Übersicht über Gehälter im IT-Bereich
Juni 2001
html-Dokument- 36 KB
 
Personalabbau - Wenn das Engagement verschwindet
von Oliver Recklies
Der planmäßige Abbau von Mitarbeitern wird, ausgehend von den Entwicklungen im angelsächsischen Bereich, in etlichen Unternehmen immer mehr als unternehmerische Strategie eingesetzt. Fraglich dabei ist, ob bei den vorgenommenen Maßnahmen immer alle Ziele auch erreicht werden. Nach einer Untersuchung von Robert Tomasko bei 1000 amerikanischen Unternehmen, welche den Personalbestand ein- oder mehrfach reduziert hatten, ergab sich hingegen ein anderes Bild. Oft können die erwarteten Ziele nicht erreicht werden. Ursache dafür ist die mangelnde Betreuung der im Unternehmen verbleibenden Mitarbeiter und der Erhalt ihrer Motivation. Der nachfolgende Beitrag erläutert die Ursachen und mögliche Ansatzpunkte, um diesem Engagementverlust entgegenzuwirken.
Mai 2001
html-Dokument - 34 KB
 
Mitarbeiter – ist Engagement für das Unternehmen tot?
von Dagmar Recklies
Engagement der Mitarbeiter am Arbeitsplatz wird allgemein als erstrebenswert angesehen. Für das Unternehmen führt es zu verlässlichen und motivierten Mitarbeitern, für die Mitarbeiter selbst kann Engagement zu höhere Arbeitszufriedenheit und einem höheren Selbstwertgefühl führen. Seit einigen Jahren ist die Arbeitswelt jedoch nie dagewesenen Veränderungen unterworfen. Kann es in einer solchen Situation noch Engagement für das Unternehmen geben? Grundsätzlich lassen die stattfindenden Veränderungen – neue Unternehmensstrukturen, flachere Hierarchien, der Bedarf an kompetenten Mitarbeitern, die vielfältige Aufgaben verantwortlich wahrnehmen können – ein gesundes Engagement wichtiger als je zuvor werden. Dazu müssen die Unternehmen herausfinden, was Engagement eigentlich ist, worauf es basiert und wie man es erhalten kann.
April 2001
html-Dokument - 31 KB
 
Werkzeuge aus dem World Wide Web
von Heike Lischewski
Immer mehr Internet-Jobbörsen helfen nicht nur Bewerbern bei der Stellensuche, sondern wollen auch Personalmanagern die Arbeit erleichtern. Als Online-Portale bieten sie vom automatischen Abgleich der Bewerberprofile bis hin zur Lohnabrechnung und der Zeugniserstellung den kompletten Personalmanagement-Service. Dieser Artikel gibt einen Überblick zu aktuellen Trends und der Marktsituation
April 2001
html-Dokument - 21 KB
 
Mitarbeiter, Motivation und Moneten
von Oliver Recklies
Immer wieder wird in verschiedenen Publikationen berichtet, dass die variablen Leistungsentgelte zwischen 20 und 30 % in deutschen Unternehmen betragen. Ziele von variabler Vergütung sollen die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern sowie deren Motivation sein. Indem variable Vergütung an vorher festgelegte Kenngrößen gebunden wird, verknüpft sie Gehalt und Leistung des Mitarbeiters. Dadurch soll eine Identifikation des Mitarbeiters mit seiner Arbeit und mit dem Unternehmen erreicht werden. Doch wie die Praxis in dt. Unternehmen wirklich aussieht und welche Probleme die variablen Leistungsentgelte mit sich bringen, erläutert dieser Artikel.
April 2001
html-Dokument - 17 KB
 
Einstiegsgehälter für Bachelor und Masterabschlüsse
von Oliver Recklies
April 2001
html-Dokument - 17 KB
 

 

 

     

   

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Stand: 13. Dezember 2014