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Gründen mit Komponenten: Einfach, flexibel und günstig ein Unternehmen aufbauen

Gründen mit Komponenten: Einfach, flexibel und günstig Unternehmen aufbauen

Die Existenzgründung liegt voll im Trend. Vom Silicon Valley bis in die deutschen Großstädte sind alle im Gründungsfieber. Und das aus gutem Grund! Der Aufbau eines eigenen Unternehmens war nie so einfach wie heute.

Dank spezialisierter Dienste und Services kann nun alles bis auf das wirkliche Kerngeschäft ausgelagert werden. Das Gründen mit Komponenten trägt entscheidend dazu bei, dass Gründer flexibler und erfolgreicher agieren können.

Die Vorteile der Gründung aus Komponenten auf einen Blick

In vergangenen Jahrzehnten wurde die Existenzgründung vor allem mit einem verbunden: Verwaltungsaufwand und Bürokratie. Viele gute Geschäftsideen wurden dadurch bereits im Keim erstickt. Jede Unternehmensfunktion musste entweder vom Gründer selbst übernommen werden oder es musste geschultes Fachpersonal angestellt und eingearbeitet werden.

Dieses Hindernis gehört zum Glück der Vergangenheit an. Schon lange gibt es Experten für jeden einzelnen Aufgabenbereich. Doch erst durch die Digitalisierung und die zahlreichen online-basierten Dienste wurden solche Leistungen überall, für jeden und preisgünstig verfügbar.

Die Aufgabe des Gründers beschränkt sich nun darauf, das eigene Geschäftsmodell zu entwickeln und voranzutreiben. Verwaltungsaufgaben kann er ebenso an externe Dienstleister delegieren wie spezialisierte Aufgaben, zu denen ihm das Know-how fehlt. Doch welche Vorteile bietet ein solches System konkret?

Schnellerer Unternehmensaufbau

Für zahlreiche Unternehmensfunktionen wie z.B. E-Mail-Marketing, gibt es professionelle Lösungen, die per Schnittstelle einfach in die Unternehmensprozesse eingebunden werden können. Langwierige Prozessplanungen und fehleranfällige Eigenentwicklungen sind damit nur noch in viel geringerem Umfang nötig.

In einem Unternehmen, das aus verschiedenen Komponenten besteht, ist der Zeitaufwand für die Pflege und das Management gering. Die Wartung und Weiterentwicklung der eingesetzten Tools wird z.B. von deren Anbietern übernommen. Einmal eingerichtet und aufeinander abgestimmt, laufen sie wie ein gut geöltes Uhrwerk und es sind höchstens noch Feinjustierungen erforderlich. Damit hat der Gründer selber freie Hand, sich mit dem weiteren Aufbau der Organisation auseinanderzusetzen. Am statt im Unternehmen arbeiten lautet hier das Stichwort.

Arbeit mit Experten

Die Anbieter solcher Tools und Leistungen sind in der Regel Spezialisten in ihrem Gebiet. Über die Jahre und die Zusammenarbeit mit unzähligen verschiedenen Unternehmen hinweg konnten sie wichtige Erfahrungen und zielgerichtete Lösungen entwickeln. Damit können sie unmittelbar produktiv zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Eine langwierige Erprobungsphase ist nicht erforderlich, wodurch der Unternehmer Zeit und bares Geld sparen kann.

Variable statt fixe Kosten

In einem Unternehmen mit vielen festen Angestellten entstehen hohe fixe Kosten. In angespannten wirtschaftlichen Situationen können diese schnell zum Verhängnis werden. Mit externen Dienstleistern ist hingegen ein Großteil des Kostenblocks variabler Natur. Das heißt bei wenig Ertrag fallen in der Regel auch geringere Kosten an oder die Kosten können unkompliziert reduziert werden. Gleichzeitig kann der Gründer auf diese Weise selbst mit einem kleinen Team oder gar alleine ein erfolgreiches Unternehmen führen.

Schnelle Produktentwicklung

In der heutigen Zeit geht Schnelligkeit bei der Produktentwicklung über Perfektion. Das Ziel eines jeden Unternehmers sollte sein, in möglichst kurzer Zeit ein Minimum Viable Produkt (also eine Art Prototyp) am Markt zu haben, um reales Feedback der potenziellen Zielgruppe einzuholen. Das Gründen mit Komponenten trägt dazu bei, dass sich das Kernteam voll und ganz auf die (Weiter-) Entwicklung des Produktes konzentrieren kann. Richtig umgesetzt kann dies der entscheidende Wettbewerbsvorteil und Garant für nachhaltigen Erfolg sein.

Welche Komponenten stehen dem Existenzgründer zur Verfügung?

Die Möglichkeiten sind heutzutage nahezu unbegrenzt. Fast jeder Schritt - von der Erstellung des Impressums für die Webseite, über Marketing-Maßnahmen bis hin zum Personalmanagement - kann im 21. Jahrhundert von professionellen Agenturen und Dienstleistern übernommen werden. Die Frage sollte also vielmehr lauten: Welche Aufgaben fallen in meiner konkreten Situation an und was davon möchte ich auslagern? Im Folgenden einige mögliche Beispiele für Komponenten.

Die Klassiker - vom Steuerberater bis hin zum Rechtsbeistand

Einige Komponenten wurden auch in der Vergangenheit schon gerne genutzt. Hierzu zählen vor allem der Steuerberater, der sich um die Buchhaltung, Erstellung der Finanzberichte und die rechtzeitige Zahlung der Abgaben an den Staat kümmert. Onlinedienste bieten heute kostenlos die Erstellung des Impressums für die Webseite an.  

On- und Offline Marketing

Auch bei der Vermarktung der Produkte oder Dienstleistungen können Komponenten eine hilfreiche Unterstützung darstellen. Sei es im Online- oder im Offline-Bereich. Beispiele hierfür können Anbieter für den Versand von Newslettern, Wordpress-Plugins zum Aufbau eines Online-Shops (bspw. Woo-Commerce), Webinar-Plattformen oder auch die klassische Werbeagentur sein.

Büroservices

Ein weiterer, für viele Unternehmen sehr wichtiger Bereich, ist die professionelle Annahme und Beantwortung von Anrufen. Für Unternehmen jeder Größe stellt dies häufig einen signifikanten Zeitaufwand dar, der den Arbeitsfluss regelmäßig unterbrechen kann.

Die Anstellung von Mitarbeitern für den eigenen Empfang bzw. das Sekretariat ist besonders für kleine Gründungsteams und Selbständige keine wirtschaftliche Option. Das Problem hierbei ist, dass diese oftmals nicht ausgelastet sind, jedoch trotzdem fixe Kosten verursachen. Es fehlt die Flexibilität, um auch spontan auf Ruhe- oder Stoßzeiten reagieren zu können. Spezialisierte Agenturen wie ebuero AG bieten hier individuelle Lösungen an. Der Gründer zahlt nur für das, was auch tatsächlich anfällt und sorgt damit für die nötige Agilität des Unternehmens.

Zusammenfassung– mit einem schlanken Unternehmen zum Ziel

Um die Komponenten bestmöglich kombinieren zu können, ist es unerlässlich, sich die regelmäßig anfallenden Aufgaben übersichtlich und ausführlich aufzulisten. Auch wenn diese erste Einrichtung und Vernetzung der verschiedenen Partner etwas Zeit und Arbeit in Anspruch nimmt, erleichtert dieser Schritt die zukünftige Unternehmensentwicklung doch enorm. Zudem zahlt sich hier jede investierte Stunde gleich doppelt aus: Einerseits dank der zukünftigen Zeitersparnis und andererseits durch die Auswahl des bestmöglichen Dienstleisters.

In Kürze bedeutet das für den Gründer:

Größere Flexibilität - schneller auf die Gegebenheiten des Marktes reagieren
Weniger Fixkosten - Die Kosten passen sich perfekt den Erträgen an
Vermeidung von Bürokratie - Der Management- und damit auch Zeitaufwand für Gründer ist deutlich geringer.

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