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2013
Japanische Unternehmen erfinden ihre Branchenmodelle neu
Japan hat in den vergangenen Jahren viel durchgemacht: Einige der größten Unternehmen des Landes verzeichnen erhebliche Verluste oder mussten ihre Gewinnprognosen korrigieren. Der Inlandsmarkt stagniert und bietet nur begrenztes Wachstumspotenzial: Die lokale Nachfrage ist schwach und die japanische Bevölkerung altert rasch. Bis 2050 dürfte die Bevölkerung Japans von heute etwa 127 Millionen Einwohner auf unter 100 Millionen sinken. Vor diesem Hintergrund haben die Unternehmen bereits drastische Änderungen ihrer Geschäfts- und Branchenmodelle angestoßen.
2013
Unternehmen schenken indirekten Steuern zu wenig Beachtung
Viele Unternehmen könnten ihren Cashflow verbessern und Kosten senken, wenn sie ihre Belastungen durch indirekte Steuern professioneller managen würden. So gibt es in 83 Prozent der Unternehmen weltweit keinerlei Vorgaben, welche Ziele im Bereich der Umsatz- und Mehrwertsteuer erreicht werden sollen. Und in zwei Dritteln der Unternehmen gibt es auf globaler Ebene niemanden, der für das Management der indirekten Steuern im Konzern verantwortlich ist.
2013
Marktüberblick zur elektronischen Rechnungsabwicklung
Jährlich werden derzeit schätzungsweise 33 Milliarden Rechnungen europaweit per Post versandt. Dabei entstehen für den Rechnungssteller hohe Kosten für Porto und Versand. Durch den Umstieg auf eine elektronische Rechnungsabwicklung lassen sich aber insbesondere auf Seiten des Rechnungsempfängers Einsparpotenziale realisieren, etwa durch die automatisierte Erfassung und Bearbeitung von Eingangsrechnungen ohne Medienbrüche.
2013
Studie zeigt steigenden Optimismus bei deutschen CFOs
Die CFOs in deutschen Unternehmen sehen deutlich positiver in die Zukunft – seit der letzten Befragung vor sechs Monaten haben sich die Konjunktur-Optimisten unter den Teilnehmern mehr als verdoppelt. Auch die Erwartungen für die Aussichten des eigenen Unternehmens haben sich stark verbessert. Dies ist vor allem einem Rückgang der Unsicherheit zu verdanken, nicht zuletzt aufgrund größeren Vertrauens in die Zukunft der Euro-Zone.
2013
Mittelstand folgt dem Compliance-Trend
Compliance ist eines der Top-Themen in deutschen Unternehmen. Auch mittelständische Unternehmen setzen Compliance zunehmend auf ihre Agenda. Allerdings schätzen die Unternehmen die Wirksamkeit ihres Compliance Management Systems weitaus höher ein als es tatsächlich ist. Denn rund 20 Prozent der börsennotierten und 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen verfügen nicht über ein institutionalisiertes Compliance Risikomanagement System.
2013
Mobbing in Kulturen mit hoher Leistungsorientierung eher akzeptiert
Nikos Bozionelos, Professor für Organizational Behaviour und Human Resource Management an der Audencia Nantes School of Management hat zusammen mit einer Gruppe von Wissenschaftlern die Akzeptanz von Mobbing am Arbeitsplatz auf sechs Kontinenten verglichen.* Anhand der Ergebnisse konnte festgestellt werden, dass Mobbing am Arbeitsplatz in Kulturräumen mit hoher Leistungsorientierung eher akzeptiert wird, wohingegen Kulturräume, die eine hohe Zukunftsorientierung aufweisen, Mobbing weniger tolerieren.
2013
Firmenzentralen in Europa werden immer größer
Weltweit definieren derzeit Konzerne die Rolle ihrer Zentralen neu: Hauptsitze werden immer mehr zum Zahnrad im Getriebe des operativen Geschäfts. Außerdem erledigen sie künftig häufiger Aufgaben, die über die Funktion des Repräsentanten, Managers oder Wächters interner Richtlinien hinausgehen.
Management und Strategie
Produktentwicklung - Mit dem Product Value Management-Ansatz steigern Hersteller gleichzeitig Kundenzufriedenheit und Profit
Produkte unterliegen stetig kürzeren Marktzyklen: Mit ständig neuen Funktionen und Designelementen versuchen Hersteller alltäglich gewordene Produkte wie Waschmaschinen oder Telefone neu zu erfinden. Um aber erfolgreiche und profitable Produkte entwickeln zu können, müssen Unternehmen ihre Kunden von Anfang an einbeziehen. Denn diese beeinflussen den erzielbaren Preis und letztlich den Deckungsbeitrag signifikant.
Marketing
CRM - So verbessern Sie Ihre Kundenbeziehungen
Für jeden Selbständigen und jeden Verkäufer ist es wichtig, dass er bei der Vielzahl der täglichen Kommunikationsprozesse noch den Überblick über alle Details hat. Er muss jederzeit umfassend über die anstehenden relevanten Entscheidungen informiert sein. Zugleich sollte er auch wichtige Details zu seinem Kommunikationspartner im Blick haben, wenn er mit diesen spricht oder eine andere Form von Kommunikation anstrebt.
Corporate Culture
Woche der Wertschätzung - machen Sie mit!
Das Business wird nicht nur immer schneller, sondern auch härter: Wettbewerbskämpfe, Dumpingpreise, Ellenbogenmentalität. Zeit, das Ruder rumzureißen. Vom 8. bis zum 13. April 2013 findet die Woche der Wertschätzung statt. Machen Sie mit!
Führung
Gendermanagement: Der ‘kleine‘ Unterschied in der Mitarbeiterführung
Nur, wenn es den Unternehmen gelingt, das Beste ihrer männlichen Mitarbeiter und das Beste ihrer weiblichen Mitarbeiter optimal zusammenzuführen, ist wahre Exzellenz und damit die Zukunft zu schaffen. Doch bei allem Streben nach Gleichberechtigung wird gerne vergessen: Frauen denken, fühlen, entscheiden und kaufen nicht nur anders als Männer, sie müssen auch anders geführt werden, um Spitzenleistungen zu erzielen.
Führung
Von Mitarbeitern kann man sehr viel lernen – wenn man kluge Fragen stellt
Um der Trägheitsfälle der Mitarbeiterzufriedenheit zu entkommen, braucht es Mobilisierungsstrategien. Und um die Mitarbeiter zu kostenlosen Unternehmensberatern zu machen, braucht es kluge Fragen. Dieser Beitrag zeigt jenseits von öden Jahresgesprächen und klassischen Zufriedenheitsfragebögen, wie das funktioniert.
Finanzierung
Königsdisziplin Restrukturierung: Werte steigern
Der tiefe Fall namhafter Marken ist Gesprächsthema Nr. 1. Ebenso wie Übernahmen, die für mittelständische Unternehmen oft mit der Zerschlagung enden. Hier werden Vorstände und Geschäftsführer entlassen, dort ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die Insolvenzen scheinen oft unausweichlich. Sind oder kommen in einer Krise ungeeignete Persönlichkeiten an Bord – in der Führung ebenso wie auf Investorenseite – dauert es meist nicht lange, und ein für den Unternehmer schmerzhaftes Protokoll des Scheiterns ist vorprogrammiert.
Märkte - Branchen - Trends
Futuring – Meinem Trend auf der Spur
Das Jahr 2009 wird das „Jahr schlechter Nachrichten", verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel einmal. Und viele Deutsche folgten ihr in dieser Einschätzung. Die mittelfristigen Aussichten für Industrie und Handel sind verhagelt, die Stimmung bei den Konsumenten ist trüb. Untergangs-Szenarien machen die Runde. „Alles überzogen", sagt Ralf Deckers, Autor des Buches ‚Trends erkennen, Zukunft gestalten'.
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